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zâhlungen, im Ganzen, ihr Mustergewesen. Geschrieben haben deren,unter mehrcrn: Iean Renauo OeSegrais (-f ,701. Les Nouvellesfranko,ses, ou les divertissemensde la Princesse Aurelie, Par. 1656.8-2*5. 1722. i2. 2 B- aber eigent-lich war er nur Concipicnt derselben.Cie ichreibe» sich eigentlich von Per-sonen am Hofe der Frau vpnMont-penster her.) — P. Gcarron (Nou-velles trag/ - comiques, Par. 1656.8-1679. 12. 2 Kd. Deutsch, Frft-1742. 8- Hamb. 1779. 8-) — BoisRobert (Nouvelles héroïques etamoureuses, Par. 1651. g.) — Un-genannte: Nouvelles diverses, Par.1663. l2. — Nouvelles Nouvelles,P. 1663. r 2. z B- — Amour échap-pé en 50 Hiltoires . . . Par. 1669.12. zB. — Nouvelles comiques ettragiques, Par. 1069. >2. 2 B. 1688*8. 3 B- — Nouvelles amoureuseset galantes, Par. 1678-12.— Nou-velles historiques, Leyde 1693. 12.S B- — Nouvelles toutes nouvel-les 1709. 12. — MagSalena An.gelikg Poisson (Bonté; (f 1770. Centnouvelles Nouvelles, Par. »733 n. f.12. 36 Th. Deutsch, Kerl. 1736. 8.loBde.) — pajon (Contesnou-veaux et Nouv. nouvelles, P. 17Z3.z.) — Uebrigens sind der Erzählun-gen dieser Art noch weit mehrere vor-handen ; und Nachrichten davonliefert der 2te B- der Uidl. des Po-maus des Lenglet du Fresnoy, S-137. Amst. 1734. «2. Auch dürf-ten von den, in der Folge vorkom-menden neuern Erzählungen ( Nou-velles) noch manche in diese Classegehören. — — III) Die dritteGattung der französischen Schriftendieser Art sind die so genanntenLepenmährchen, zu welchen, mei-nes Bedünkcns, auch die wunder-baren, und morgcnländischen Er-zählungen zu rechnen sind. DenUrsprung des Begriffes von denFeycn auseinander zu sttzcn, gestat»
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tet der Raum nicht; allein, so viel.ist gewiß, daß Wesen dieser Art, undunter dieser Benennung (welche denndoch wohl aus dem lateinischen Fa.turn gebildet ist. S- Menage Dift.v.'Fée, und £)u Cange, voc. Fadus)schon sehr frühzeitig in den Abend-landern vorkommen. Schott Arno.bius adv. Gentes spricht von Men-schen , qui F'atuas . . . reverentur.Auch haben die Dichter schon frühe jGebrauch von ihnen gemacht. DerTroubadour Wilhelm von Poitou(f 1122) entschuldigt seine Unbe-'siandigkeit damit, daß die FeymPont ainfi constitué. (S. Hist. lit-ter. des Troubadours, B. 1 S. 13 )Und nicht allein in den mehrsten Rit-terromanen spielen sie eine, zum Theil,wichtige Rolle, sondern auch ganzeigene Geschichten sind von ihnenvorhanden, unter welchen, meinesWissens, die Histoire de Merlusine(Melufine) fille du Roi d*Albanieet de Mad. Preiïine , ecrite en la-tin p. Jean d’Arras 1387 . . . Par.1500. f. 1584. 4. Troyes 1693. 4 *Deutsch, s. a. f. Strasb. 1577. 8-welche nachher noch von mehrern,unter andern von Nodot, Par.1698. i2. 2 Bd. umgearbeitet wor-den, die älteste ist. Noch wichtigerist ihr Antheil an den bekannten ro-mantischen Poesien der Italiener.Indessen waren die Begriffe von ih-nen, gleichsam nicht im Umlaufe;sie waren von Dichtern nicht aufdas alltägliche Leben und gewöhnli-che Begebenheiten angewandt wor-den. Der erste, welcher dieses un-ternahm, war ein Italiener, Giovd.Bastle, der Verfasser des vorher an-geführten Pentamerone. Ihm folgteder bekannte Kupferstecher, Boeiinsvon Bolswert, dessen Colombellaund Vvlontairette gleichsam den Tondieser Art der Erzählung angegebenhaben soll. Wenigstens führen dieVerfasser des Discours fur l'originödes Contes des Fées, S- >6 der
Genfer