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führten Orte sagt. Äus den ver-schiedenen arabischen Ueberfeyunssen(deren eine Hyde, der Vorrede zus. Lud. Orient, zu Folge, heraus,geben wollre, und davon Heinr.Alb.Schultens einen Theil, mit der Auf-schrift: Pars verfionis arab. LibriColailah va Dimnah . . . Lugd. ß.1786. 4. arab. und lat. herausgab)ist es, verschiedentlich, zum Theilwieder in neues Persisch, und in dasTürkische, so wie in dasChaldäische,das Syrische, und endlich auch indas Ebraische, von einem RabbiJoël (s. Woifii Bibl. Hebr. I. 463.lü.350) übersetzt und, unter an-dern, Const. 1517. 4. (©• Bibl.Bodl. Art. Sendebar) gedruckt wor-den. Und diese oder dir EbraischeUebcrs. überhaupt, gehört nun zuden merkwürdigsten. Einmahl istsie, wahrscheinlicher Weise, dieSchuld, daß Geliert in der ange-führten Abhandl. S- 58- d. Ucbers.besondre Fabeln des Sandabcr, dieaber nur noch hebräisch vorhandenseyn sollen, anführt. Daß Bidpaiund Sandaber eines sind, has nichtallein Hr. Kästner, verm. Schriften,Altenb. 1745. S. 226. und Lcssing,verm. Schr. 2. S. 227. bereits be-merkt, sondern es ergiedt sich auchaus der alten, deutschen, unten vor-kommenden Uebersetzung selbst, alsin welcher der, dem Könige die Fa-beln erzählende, Weise, Sendebarheißt. Zweytens scheint verinittelstdieser Ebräischen Uebersetzung, oderihrer Urschrift, nicht erst, wie Asse-Man (Bibl. Orient. Tom. 111 . P. I.S.22i. a. in der Anm.) zu glaubenscheint, vermittelst der, in der Folgevorkommenden, italienischen vonDom, Bidpai in Sandaber verwan-delt worden und gar das Buch selbstzu diesem Titel, als unter welchemes, in einer Ebräischen Handschrift,auf der Pariser Bibliothek sich findet,gekommen zu seyn. Und endlich find,«uö eben dieser Uebersetzung, ver.
mittelst einer aus ihr gezogenen la.teinischen 1) die frühesten Uebersez.zungen in die mehrrstcn adenvlän,bischer» Sprachen, unmittelbar odermittelbar, ob gleich mit sehr vieler-ley Veränderungen geflossen. Jene,die lateinische, verfertigte Johannvon Lapua. der ums 1.1262 lebte)und gedruckt wurde sie in den I.1470-1480. f. i.eta. mit dem Titel:Directorium bumanae vitae, aliasParabole antiquor. Sapientum, kl.so). g2 Bl. mit Holzschn. und auchunter der Aufschrift: Parabolar. an*tiquor. Sapient, Liber, f. und dieseliegt nun wieder den letztern zumGrunde. Ich will solche, nach demAlter ihrer Erscheinungen im Drucke,hier auf einander folgen lassen. Dirälteste derselben ist die Deutsche,welche, unter dem Titel: das Buchder Wyshrit der alten Wysen (oderder Byspel der alten Wisen, S. Pan-zers Annal, der ältern deutschen Lit-terat. S. 49) f. I. 5 . und Ulm 1483.f. 1484 s- mit l26Kpf. Augöb.>484-f. und mit ähnlicher, oder etwasveränderter Uederschrift, Strasb.152z und 1529. 1536. >;q;. tol.Ohne Drnckorc 1548. 4. Frfr. >56;-8-erschien. Die zweyte, dem Druck-jahre nach, ist die spanische. Sieführt die Aufschrift: Exemplanocontra losEngaiTos ; ypeligrosdel
munde; nnv am Ende heißt es:Aeabose el excellente libro intitu-lado Exemplario etc. Emprenta-do en la muy noble e leal cindadde Burgqs por maestre FadriqueAleman de Bafilea (welches denn ei-nen Beytrag zur Geschichte der deut-schen Buchdrucker enthält)» X VI dia.sdel mes de febrera. Auo de nue-stra Saluacion. Nil. CCCCXCVÜI.Folio, mit Kupfern. Und eben dieseUebersetzung ist, mit einigen Verän-derungen im Style, Zarag. 152».f.mit Kupf. ebenv. > 547. 4. und, beyder spanischen Uebers. der Fabeln desAesop, Anv. 5 . a, 8- wieder abge-druckt