Fa S
PhilelphiPoetae clariff. Fabul. Ven.148 . 4- So werden seine Fabelnim Baillet, à 122z angeführt.Französisch von Bellegarde und Bau-douin bey den Fable« d’Esope . . .?ar. 170;. 12. ,B. und aus dieserwieder, Deutsch, Gott. 1745. Ko-penh. 1781-8- Geliert, in der anges.Abhandl. S- 70. d. U. rühmt dieseFabeln, aber, nach den Satirendes Vers. zu urtheilen, kann wenig,stens die Latinität nicht sonderlichenWerth haben. Eine Abhandl. übersein Leben und seine Schriften vonJob. Heinr. Foppiu», findet sich imZten B. S- 322. der b/liseetl. Lipsiens.bips. 1717.8- ■— Laurent. Abste-mius (oder wie in den Menagian.B. III. 6. 401. aber fälschlich be.hauptet wird, Bevilacqua. Donfeinen, unter dem Titel lleeatomy.tlüllm gedruckten Fabeln, erschiendas erste hundert, wobey sich, wiegedacht, die Fabeln des Dalla fin.den, Den. 149;. 4. 1499. 4. unddas zweyte, ebend. 150;. 4. Zusam-men sind sie, ebend. 1519.4. Strasb.1522. und mit mehrern zusammen,Par. 15,9. 8- Lyon 1534. 8 1536.
8 1544-8- so wie in der Nebelet-schen Sammlung, Heydelb. 1610.8.gedruckt. Bayle hat ihm einen Ar.tikel gewidmet.) — Aldus Manu-tius (Wenn er gleich selbst, wederfabeln geschrieben, noch eigentlichübersetzt hat: so war er doch Der-besserer der Lateinischen, bey s. Aus-gabe des Aesop, Den. 150;. f. be-findlichen Übersetzung.) — Seb.Brandt (t 1530. Auch er muß in sofern zu den lateinischen Fabeldich-tern gerechnet werden, als eine la-teinische Ausgabe des Aesop, unterdem Titel: Esopi Apologi s. My-thologi, cum quibusdam carmimmet fabularutn additionibus Sebafi.Brant. s. 1, et a. 4. in der Bibl. Uf-íenb. B- 2. Anh. S. 116. mit Kupf.und eine andre, mit der Aufschrift:Mythoiogi Esopi clariffimi fabula-
F a b 5S 1
torii .... per Seb. Brant nuperrevifi; addiiisqueper eum ex variisautoribus centum circiter et quadra-ginta elegantijsmis fabellis , facetisdictis et veriibus, ac mundi mon-struofis compluribus creaturis, Bas.1501. f. in dem Catal. des livres in.primés de la Bibl. du Roy, BeilesLettres, B. 1. N. 6536. so wie inder 4ten Ausg. von Fabricii Bibl.Gr. 6.641. Anm. obgleich, ebend.S.655. Anm. w.w.) mit einem et.was veränderten Titel angefühltwird. Da ich keine ausführlicheBeschreibung dieser Ausgaben kenne,und fle auch nicht gesehen: so weißich indessen nicht zu bestimmen, waSunserm Brandt eigenthümlich davongehört. Aber wohl sind Fabeln,von ihm ins Deutsche übersetzt, alszweyter Theil, bey der Ausgabe derUlmer Uebersetzung des Aesop, odervielmehr, des Romulus, Strasb.1503. f. Frib. 1555. 4. Frft. 1608.8- s. 1 - 1616. 8 - vorhanden.) — Gab.Faeenas (| 1561. Seine hundert
Fabul. ex veteribus auctoribus de*promptae, in Versen, erschienen,dem Monnoye zu Folge, s. Bailletsäug. des Savans, B- lV. Th- ». S.353. Amst. 172;. 12. bereits Rom1515.4. Gewöhnlich aber wird dierömische Ausg. von ,564. 4. für dieerste angesehen. Sie sind nachhernoch sehr oft, als Ant. 1567. 12.Rost. 1569-8- Lips. »618*8- Lond.1672. 8- Brux. 1682. 13 . und Mitf. übrigen Gedichten, Rat. 1718- 4-1730. 4. gedruckt. In das Franrö.fische übersetzte sie Ch Perrault, Par.1699. 12. in Versen, und auch vondieser Uebersetzung sind mehrere Auf.lagen als Par. 1708- Amst. »718-8-so wie, mit beygedruckrem lateini-schen Texte, Lond. 174;- 1764- 4*gemacht. Eine andre, frzfch. Ue»bers. in Prosa gab Louis TranquilleDenyse 1699. 16. heraus. Italie,nisch von G- C. Trombelli, Den.»736.8- Englisch, 1741.8- DaßMm 4 "