Band 
Erster Band. A - G.
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F. W. Reitzii et G. H. Martini, Lipf.

1781. 8--

Besondre Beschreibungen oderAbbildungen einzeler, in mehrernLabinettern zerftreuter geschnirre-ner Steine: Wonumenta aliquotAntiquor, ex Gemmis et Cameis,ab Aen. Vico incisa, Rom. (s. a.)kl. so!. Ein Liber secundus wurdevon Phil. Thomasin (Rom.) f. a. 4.herausgegeben. (In dcm FüeßlischenWörterbuch wird die Zahl der Blak-ter auf 34 angesetzt; ob dieses vonbeyden Samml. zu verstehen ist, weißich nicht, aber wohl, daß sie in derunken vorkommenden, von Masselbesorgten Sammlung sich auch befin-den.) — Abrah. Gorlaei Antv.Dactyliotheca, s. Annulor. iigilla-rium, quorum usus apud veteres. . . Promptuarium ; accefl”. variar.Gemmar. sealpturae . . . (Delph.Batav.) 1601.4. (Der darin abge-bildeten Ringe sind 196 und der übri-gen Gemmen 192.) Sehrverm. undmit Erklär, von Gronov, Lugd. B.1695. 4. 2B. 1707. 4. sBd. (DieZahl der Ringe belauft sich hier auf214 und der Gemmen auf 682.)Auch ist ein neuer Abdruck derselben,unter dem französischen Titel: Cabi-net de pierres antiq. gr. ou Col-lection choiíìe de 216 Bagues etde 682 pierres Egypt. Etrusc. Grec.Rom. etc. tirées du cabinet deGor-lée et autres , Par. 1770. 4. davonvorhanden. (Was die Sammlungüberhaupt anbetrift, so ist bekannt,daß die, in der ersten Aufl. vorkam-nicndcn Ringe und Steine, zum Theilfür neu, zum Theil für ganz erdich-tet gehalten worden sind. Die Ver-mehrung der zweyten Aufl. erhieltGronov aus den Kabinettern des I.

G. Grävius, I. Smetius, I. Koolu. a. m. vorzüglich eines P. Deniot,Die Kupfer in beyden sind höchstschlecht. Ob dieses auch von derAusgabe mit dem französischen Ti-tts gilt, ob sie dazu neu gestochen

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oder die alten Platten beybehaltenworden, weiß ich nicht, da ich sienicht gesehen. Uebrigens gehört zudiesem Werke Laur. Begeri Contem-platio Gemmar. quarundam Dactyl.Gorlaei . . . Col. Brand. 1697. 4.mit K.) — Nach Zeichnungen vonP. Rubens, sind von Pontius undLuc. Vorsiermaun auf 8 Bl. 21 alteSteine, ohne Titelblatt, gestochenworden. — Gemme antiche figu-rate da Leonardo Agostino . . . ,Parte prima, R. 1657.4. Parte See.ebend. >669.4. beyde Theile, cbcnd.verm. i6z6-<688-4- 2 Tb. Ebend.1609. 4. 2TH. (die beste Ausgabe;die Kupfer sind von B. Gallestruzzi.)Mît lateinischen aus dem Jtal.übers.Erklär, von Gronov, Amst. 168;.4- 2 B. (Mit Kupfern von A. Bloo-tcling) Franeker >694.1699.4- 2B.Vermehrt mit den aus der Samml.des Stcfanoni, so wie mit den vonEn. Vico gestochenen Steinen, unda. m. größtentheils gestochen vonFr.Aquila, und colle spofizione diPaol. Aléss. Maffei, R. 1707-1709,4. 4B. — ■ Gemme antiche, figu-rate di Mich. Angel. Causeo o dela Chauffe, R. 1700. fi.fol. 202Bl.(Die Kupfer, in Umrissen bestehend,sind von P. S-Bartoli, und meinesWissens finden einige davon sich schonin dem, unten vorkommenden MuseoRomano dieses Verfassers. Ob aberdie Raccolta di Cammei e gemtneantiche, disegn. da'suoi originali,ed intagl. da P. S. Bartoli, data inluce da Franc. Bartoli, R. 1727. f.eben dieses Werk ist, weiß ich nicht,da ich die letztere nicht gesehen.) —>Gemmae antiq. caelatae, Scalptor.nominibus insignitae, ad ipsas gem-mas , aut ear. ectypos del. et aer,inc.p. Bern. Picart. Ex praecip.Eu-ropae Museis fei. et Commentar,illustr. Phil. de Stosch . . . und zu-gleich französisch (aber sehr schleckt)von H. P. de Liniers, Amfferd.1724. f. (der Kupftrtafeln sind 70.