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H a r H a r
der Folge vorkommendes Werk desDlainv.lle veranlaßt/ und bestehtaus drey Versuchen, wovon der erstevon der Theorie der Harmonie über-haupt, der zweyte von den gegenseiti-gen Rechten der Harmonie und Me.lobte, und der dritte von einem Sy-stem des Fundamcntalbasses handelt.)Don eben diesem Vers. sind noch:die Observations ihr les principesde /Harmonie, occ. par quelquesécrits modernes fur ce sujet, etparticulièrement par l’article fon-damental dans ['Encyclopedie , leTraité de Mr. Tartini, et le Guideharmonique de Mr. Geminiani, Gen.1763. 8-) — Delhis/ (Expositionde la Theorie et de Ja Prat. de laMusique, suivant les nouv. décou-vertes, P. 1754. 1762.8. Alles nachRamcauschen Grundsätzen; eineAn-zeiqe des Werkes findet sich in Mat-thesons P!u« ultra, S- 465 u.f.)—Gins. Tartini (Trattato di Mufica,fecondo la vera feienza deli’Armo-nia, Pad. 1754. 4. Das Werk han-delt, in 6 Kap. De’ Fenomeni Ar-monici, loro natura e fignifieazio-ne; delcirculo, fua natura e signi-fieazione; del siftema mufic. Con-fon. Diffon. loro natura e desini-zione; deîla feala, e del generoprat. musicale, origine, ufo, econfequenze; de’ modi, o sianoTnoni muf. änlich!, e modern! ;degl’ intervalli, e modulaz. partje.della Musica moderna.) Ein zwey-tes Werk dieses Verfassers führt denTitel: De Princip!! dell Armoniamusicale, contenuta nel diatonicogenere, vils. Pad. 1767. 4. ( undhandelt in vier Kap. Del fifico fon-damento; del fondamento dimon-strativo; del fondamento musicale;della congiunzione dei tre fonda-menti.) Ein drittes ist die Rifpostaalla Critica . . di M. Serre di Gi-nevra, Ven. 1767.8. (Ueber seinSystem überhaupt s. den Art. Sys-teme in Rousseaus Musikal. Wör-
terbuch, worauf ein Ungen. eineRt-fpolìa . . . Ven. 1764. 8- schrieb,welche gegen Rousseaus Einwürfe ge-richtet ist; und Scheibens SchriftUeber die musikalische Composition,Leipz. 1773. 4.) ■— Compendiumharmonicum , oder kurzer Begriffder Lehre von der Harmonie für die-jenigen , welche den Generalbaß unddie Composition studiren, in der Ord-nung, welche die Natur des Klangesan die Hand giebt, verfaßt von G.Andr. Sorge, Lobenst. 1760. 4. mit24 Kupfrt. — Theorie de la Musi-que, p. Mr. Balliere, Rouen 1764.4. (Was schon bey uns Deutschenim 1 .1741. G. Andr. Sorge wollte,(S. den Art- Intervall) nämlich dieIntervallen nach Anleitung der Klän-ge des großen Waldhorns bestim-men, das hat Balliere in diesemWerke versucht.) — Recherches furla Theorie de la Musique, p. Mr.Jamard, Par. 1769-8- (Ist wider dieBaffe fondamentale des Rameau ge-richtet , und mit der Theorie des vo-rigen übereinstimmend. Ein Ausz.daraus findet sich in dem Journ.desSav. Februar 1771. S. 374-)
The principles and powers of Har-mony by Benj. Stillingüeet, Lond.177t. 4. (Ein Commentar über denTrattato des Tartini, aber ihm inso fern widersprechend, als der Eng-länder den Griechen die Kenntniß desKontrapunktes zuschreibt) — Diewahren Grundsätze zum Gebrauchder Harmonie, darin deutlich gezeigtwird, wie alle mögliche Accorde ausdem Dreyklang und dem wesentli-chen Septimenaccord, und deren bis«sonirenden Vorhätten, herzuleitenund zu erklären sind, als ein Zusatzzu der Kunst des reinen Satzes in derMusik, von Joh. Phil. LirnbergerBerl. 1773. 4. (Der Verf. nimmtzwey Grundaccorde an, nämlich deaconsonirenden Dreyklang, der ent-weder hart, weich oder vermindertist, und den diffonirenden wesentli-A 3 chcn