Band 
Zweyter Band. H - R.
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158
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Hör

Horaz von seinen Zeitgenossen, bishundert Jahr nach seinem Tode, we-nig geschätzt, und weniger als Vir-Ail, oder Ovidins, gelesen worden.— Apologie des Horaz gegen einigeneuere Schriftsteller, von C. H.Echmid im itenCt. der Litterat.undVölkerkunde für das I. 1789. —•Krit. Anm. über Horaz . . . von I.H. Wilhof . . Düffeld. 1790». f.8«3 St. — Ueber den poct. Charactcrdes Hör. die 9te Abh. in F. SayersDisqnis. biletapbys. andlitter. 179z.8- — S. übrigens die Art. Voe undpinvar. — >—

Lebensbeschreibungen des Ho-raz: Eine von Suetonius, zuerstvon Perr.Nannius herausgegeben indem iten B- S- 1261. der Gruler-schen Larnpad. Artinrn, und gewöhn-lich bey seinen Werken, und niehrernAusgaben des Horaz befindlich. —Von Greg. Gyraldi, in Hirt. Poet.©.1060. Bas. 1545. 8 . — VonJean Masson, lat. geschrieben, Hag.Com. 1701. 8- ' 7 c 8 - 8- über welchezwischen ihm und Dacier Streitig-kcitcn entstanden, welche Goujet, inder Bibì. franc. B. ;. S. 345 wcit-läuftiger erzählt. — Von Nocl Et.Sanadon, bey seiner Uebers. desHoraz, Par. 1723- 4. 2 B. — VonLud. Crusius, in seinen Lebensbe-schreibungen Röm. Dichter, Bd. >.©. 2,4. deutscher Uebers. — VonC D. Jani, vor dem iten Bd. s.Ausg. des Dichters. — ~ Zu die-sen Lebensbeschreibungen gehörennoch die elenden Amours d'Horace,à Cologne (Amst.) 1729. 12. — —So wie des Dom. de Eanctis Dis-sertazione sopra la Villa di OrazioFlacco, Rom. 1761.4. tint» Décou-verte de la maison de Campagned’Horace, par M. M. Capraarcin deChaupy, Korne 1767-1769. 8-z Bd.-Die Urtheile verschie-

dener Littcratoren über den Horazsind von Vaillet (Jug. desSav. 2 ). z.

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Th.2.S.2»8. N. 1151. Ausg. von

1725) gesaiumelt.-

Wegen der Uebcrsetzungen des Ho-raz stehe die bereits nachgewiesenenArtikel.

Hymne.

Von den -Hymne» der Alten han-deln, oder geben Nachrichten, umccmehrern; Scaligcr, in seiner Poe-tik, Lib. 111 . c. CXIl. S. 412 der»ten Ausg. — Quadrio, in s. Sto.ria e Rag. d'ogni Poes. Vol. II, S.

4'9 u. f. (sehr umständlich.)--

Einzele Abhandlungen, in lateini.scher Sprache: lae. Vimselingii d«Hymnor . , auctoribus, generibusCarrn. quae in Hymnis inven. liber, . . Argent. 1515. 4. — lo. Alb.Kries De Hymnis veter. max.Graec. Gott. 1742. 4. -— Arn. Lud.Heeren, De Cliori Graec. tragicinat. ac indole Gött. 1784. 8- —Frid, Sneedorf, De Hymnis veter.Graecor. Hafn. 1786. 8- Z»französischer Sprache: Zwei) Dis-sertations fur les Hymnes des Ane.von Souchay, in dem irre» und>6ten Bde. ©. 1. u. ©. 93. derMem. de l.Acad. des Inscript. — —Griechische Hymnen sind auf unsgekommen, von (dem vorgeblichen)Grpbeus; (2748- Daß dergleichenvon ihm, oder doch unter seinemNahmen, wirklich vorhanden ge-wesen, bezeugen verschiedene alteSchriftsteller, als Placo, Pausn«nias, u. a. m. Daß diejenigen,welche wir besitzen» nicht von ihmsind, hat, unter andern, C. Mci«ncrs in s. Hiltor doótrinae de veroDeo, Lemgo 1780. S. >88 ». f. ZNzeigen gesucht. Der gewöhnlichenMeinung nach, soll Onomakritussie, aus vorhandenen Fragmentender ächten, und eigenen Zusätzen,zur Zeit des Pisisiratus verfertigthaben; und H. Meiners (a. a. 0 «S. 198) will so gar, daß sie erst,