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Zweyter Band. H - R.
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180
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ï8o Inst

davon in Doppelmayers Nachr. vonden NürnberqschenKüustlern, S. 212.in der Organographia des Pratvrius,©. 67 u. a. m.) — Lab. ColonnaDella Sambuca Lincea, ovverodell’Instrum. tnufico perfetto, Nap.1618.4. (Es bestand aus Zoo un-gleichen Saiten.) — Scip. tNaffeiNuova invenrione d'un 6ravecem-balo col piano e forte , INI Zten B.des Oiornale de^Letterati, Deutschim 2ten Bde. S 335 der Critica mu-lica des Mattheson (Es ist^das sogenannte Cristofal; unser Schröterwollte indesseu dieses nicht als dieErfindung des Fortepiano geltenlassen, sondern eignete solche sich zu.S- dessen Sendschreiben an Mitzler,i?Z8. 8-) — Joh. Anvr. SteinUmsiandl. Beschr. eines neu erfunde-nen Clavierinstruments, mirNahmen:Poly-Toni-Clavichotdium, indemLlugsb. Jntelligenzblatt, Octobr.,769. — Joh. Lhrstpk). Deckel Be-schreibung der Steinischcn Mclodica. . Augsb. 1772. 8- — Eine Be-schreibizug von dem Erfinder selbst,in dem izten Bd. S- 106 der NeuenBibl. der sch. Wiffensch.— N.Bre-lin Erfindung, wie man der Güteder Claviere und Elavicymbel sehrzu Hülfe kommen könne, aus demSchwedischen, im 2ten Bd. S. Z22der Histor. krit. Beytr. von Mar-purg. — Nachr. von der Verbesse-rung des Pianoforteinstrumeut. durchJ. A. Stein, im Anhange des ztenJahrg. der Hillerschen Wochentl.Nachrichten. — Lhrstn. L. Lrise-rici Avertissement, eine Bebung aufdem Clavier anzubringen, Leipz.1770. 4. — Sicuc Erfindung einerMaschine beym Clavier, daß es klin-ge, wie ein monochordischer Dop.

pelklang, Gera >781.-De l»

Borde Le Clavecin eleâriqne . . .

kar. 1761. i2.-Von dem

Farbenclavier handeln, außer den,bey dem Art. Larde S. 577. b.«»geführten Schriften noch dir Lx-

Änst

planation oftde ocular Harpstcliord,l.ond. 1757. 8- Die eben daselbstangeführte Lettre du P. O. hat Te-lemann, unter dem Titel: Beschrei.bung der Augenorgel . . . Hamb.1749. 4. und Mitzler im 2ten Th.des rten Bds. S. 269. seiner musikal.Bibliothek übersetzt. —

Anweisung zum Grgelspielen:Agojk. da Eru; Prado Musical paraOrgano, (mit Ausg. des lötenJahrh.) — Gtt. Bariola Ricercateper suonar l’ürgano, Mii. 1584. 4.— Colt. Anregnari L/arteorganica,Iiresc. 1608. (Ob aber ein theoret.oder practisches Werk» ist unbe-stsinmt. ) — Giro!. Dirura IITransilvano, sopra il vero mododi suonare organi e Stromenti daPenna, Ven. 1615-1622 €. 2ÎÌ).—Lc. Oe Coct'e« y Aran-ro svHisicapraítica y theoretica di Organo,Afcal. 1626. f. — SpiriSion «ÎTÏonte Larmelo Nova instxuctiopro pulsandis Organis,: Spinell«etc. Bamb. 1671. f. — Kurzer , je-doch gründlicher Wegweiser, vermit-telst welchen man aus dem Grunddie Kunst, die Orgel reckt zu schla-gen, so wohl was den Generalbaß,als auch was zu dem Gregoriani-schen Ehoraigefang erfordert wird,erlernen . . . kann, Augsb. 1698.längl. 4. 173 r. — Job. B. Gam-ber Nanuduäio ad Organum, obersichre Anleitung zur edlen Schlag-kunst , durch die höchst nothwendigeEolmifation, Augsb. 1704.4. Con-tinuation bestehend aus 4 Anweisun-gen, ebcnd. 1704. 4. ■— Chirolo-gia organico - tnusica ; MusikalischeHandbeschreibung, d. i. die Regelnund Exempta des Manuals, oderder Orgelkunst, bestehend, in Parti-tur, Reguln und Exempeln, nichtweniger in Toccaten, Fugen . . •welche nach der Componirkunst rc-gulirt, und herausgegeben hat P. I-C. Nürnb. 1711. f. (Der Bert. sollein Mönch, Justinus a Despons