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de Lbastellux (EÍTai sur l’union dela Poesie et de la Musique, P. 1765.8. Deutsch ira 7ten Bde. der Unter-haltungen von C. D. Ebeling, undAuszugsw. in Hillers Wöchenkl.Nacht. v. I. 1767. S- Z79. (Geht
aber vorzüglich die Oper an.) —-
In englischer Sprache: -An Essayon Lyric Poetry, von Ed. Aoung,welcher sich deutsch im i ten St. des2ten Bandes der berl. verm. Schrif-ten befindet. — 3os. Trapp (Inderizten seiner Praeled. poet. Oxon.17 >8- 4 - S-2OZ u. f. Engl. Ausg.von 1742. 8-) — X Newbecry (Inder Art ok poetry on a New plan,Lond, 1761. 8- 2Bd. ira 1 8ten Kap.des sten Bd. S. Z9-) — HughBlair (In der zqten f. Leèkur. B-2.E.ZZZ. Quartausg.) — W. pre-fron (Thoughts on Lyric Poesie,in den Transact. of the Royal IrishAcad. for 1787. Dubl. 1788- 4 -worin er die freyen Sylbenmaßevertheidigt.) — — In deutscherSprache: Dan. Geo. Morhof (Irar;ten Kap- f. Unterrichts von derdeutschen Sprache.) — Von der mu-sikalischen Poesie, Berlin 1752. 8-(von Chrstn. Gottfr. Krause). Dadas Werk vorzüglich die Oper an-geht: so ist der Inhalt desselben beydem Art. Pper zu suchen. — Beyden lyrischen, elegischen und epischenPoesien, Halle 1760. 8- findet sicheine (schlechte) Abhandlung von derlyrischen Poesie. — X X Engel(In seinen Anfangsgründc» einerTheorie der Dichtungsarten, Berl.1783. 8 . handelt das 8 te Hauptst.E.277. von dem lyrischen Gedichte.)77 X X Eschenburg (In seinemEntwurf einer Theorie und Littera-kue rc. der ?te Abschn. S. 145.) —X A. Eberhard (In s. Theorie dersch. Wissensch. S. 262.) — L.Mei-ner» (In dem >8ten Kap. S. 264s- Grundrisses der Theorie und Gesch.°er sch. Wissensch.) — H. Hey-^"krich (Ins. System der Aesche-
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tik, S. 269 vorzüglich in dem, da-zu gehörigen Excurs, S- 317«. f-)— Auch gehört noch die Abh. Ueberdas Bardiet, von K- F- Kretschman,vor dem iten Bd. s. W. Leipz. 1784.8- hieher. S. übrigens die Art..Lied, (vde ui d. m. —
Bey den Griechen begriff die lyri-sche Dichtkunst, nachdem die Dicht-kunst überhaupt einmahl in verschie-dene Gattungen sich getheilt hatte,mancherley Arten von Gedichten insich, als die -Hymnen (welche nichtblos zum Lobe der Gottheit gedich-tet waren; denn Dionysius Hal. ge-denkt Hymnen des Vaterlandes) unddieser waren wieder sehr mancherley,als Hytnni cletici, bey dem Anfan-ge des Festes der besondern Gotthei-ten, zu ihrer Bewilikommung, undapopemptici, bey dem Ende dessel-ben, gleichsam Abschied von ihnenzu nehmen, gesungen, welchem ge-mäß dann auch die erster» kurz, dieletzkern lang waren; propemptici,um von den Göttern eine glücklicheReise zu erlangen; physici, welche,die Natur irgend einer Gottheit er-klärten; mythici oder aiiegorid,welche dieses Lob unter der Hülleirgend einer Allegorie enthielten; gé-néalogie:, welche die 'Abkunft derGottheiten besangen; peplasmeni,in welchen irgend etwas zu einerGottheit erhoben wurde; euctici,welche Bitten um irgend ein Gut ent-hielten; apeuctici, um irgend einUebel abzuwenden, u. d. m Inden mehresten war indessen dieser ver-schiedene Inhalt unter einander ver-mischt, daher denn auch eine andreAbtheilung derselben, nach den ver-schiedenen Gelegenheiten, bey wel-chen , und nach der Art, auf welchesie gesungen wurden, die bessere ist.Prosodieen (vpoaoiia seil. peirj) hie-ßen diejenigen, welche wahrend denfeyerlichen Umgangen gesungen wur-den, und deren Sylbenmaß demAristides Qnintilignus zu Folge, ent-weder