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described by R. E. Raspe, andillulir.withCopperplates, to whichis prefixed an introduction on tbevarious uses of this collection, theorigin of fche art of engraving onliard {loties, and the progress ofpastes, Engl. und Frzsch. Tond.1791. 4. 2 Bde. mit 57 Bl. K. (DieZahl derselben belauft sich jetzt auf, 5000.) — — Eine andre Dacty-liorhek von 1200 Stück geschnittenncn Steinen, nebst einer Menge ab-gedruckter Medaillen werden beyKeßler in Nürnberg, und Rost inLeipzig verkauft. S. N. Bibl. dersch. Wissensch. Bd. 25. S. 14'-) —— Noch eine von 150 Stück ist beyRost in Leipzig zuhabe».—— Nocheine andre bey I. F. Löhr in Mainz
(S. T. Merk. August 1786.)-
2lnweisungen Abdrücke, oderPasten aller Arr machen: Ma-nière de copier fur le verre les pier-res gravées, par Guil.Hotnberg, inden Mein, de l’Acad. Royale desSciences, An. 1712. — In derVorrede von des Vettori Tractat,De septem Oormientibus, R. 1741.soll sich eine Anweisung, wie Glas-pasten zu machen sind, nebst einemVerzeichnisse von Künstlern darin fin-den. — Des pierres gravées facti-ces, et de la manière de les faire;Observations fur les diverses ma-nières de tirer des empreintes ....in dein Traité des pierres gr. par.P. j. Mariette, Par. 1750. fol. Bd.1. E. 209. u. f. — R. E. Raspe,in den Anmerkungen über KlotzensSchrift vom Nutzen und Gebrauchder geschnittenen Steine, Cassel 1763.8- Hat die Manier, wie er sich Ab-drücke gemacht, angezeigt. — DieKunst . . . Abdrücke, und Abgüssevon Gyps, von Glas und rothemSchwefel zu machen, im Oreftrio,von den drey Künsten der Zeichnung,Wien 1774. 8- Th. 2. N. LXXI-LXXIII. G. 438 u. f. — Im teut-schen Merkur (März 177b) findet
Pas
sich eine Nachricht von der Kunst,Glaspastcn zu verfertigen. -- —Auch gehört, im Ganzen, der Ver-such über die Kunst der Alten, zweyArten von GlaS, zum Behuf derKunst auf einander zu setzen, vonGerhard im ;ten St. des ersten BdS.S. 207. der Monatsschr. der Berl.Akademie der Künste, hierher. —Wegen der, von der Glasmacher,kunst handelnden Werke s. den ArrifiGlasnrahlerey; und übrigens denArt. geschnittene Steine.
Pastel.
Von der Pastelmahlerey handeln:Ein, bey dem Traité de la Peint,en Miniature (Haye 170g. 12. 0 .149 II. f.) abgedruckter Traité in 20§§. wobey zu gleicher Zeit eine An-weisung zur Verfertigung von Pastel-len befindlich ist. — De piles (Imiaten Kap. f. Elemens de peinturepratique S. 38 r. g. Amíi. 1766.12.) — (B. Lhrstn. Günther (Prac-tische Anweisung zur Pastelmahlerey,Nümb. 1762. 1792. 4.) — J. Ras-sel (Elements of Painting withCra-yons, Lond. 1772.4.)— p. R. 0eL.(Traité de la Peint, en Pastel, dusecret d’en composer les crayons etdes moyens de les fixer, avec Pin-dication d’un grand nombre de sub-stances , propres à la peint.de Piiuile.. Par. 1789. ta.)—H. Reifstem (Ex-posé d’une nouvelle façon de peindreen pastell, in dem Journ, Etranger.Eevr.1757. S. 100. worin der Vers.lehrt, wie er seine Pastelle mit Wachsund Hirschtalg versetzt habe, um dieFarben feste zu machen.)—J.H.Mün?(A sure and new method of fixingcrayons , bey s. Uebers. der Schriftdes Caylus von der Enkaustischen
Mahlerey, Lond. 176c-. 8-)-T
L. Bonnet, ein bekannter französt-scher Kupferstecher, benannte eineneue Manier in der Kupferstecherey,Pastel en gravure, und ließ einen