gine et progressu, Lub. 1700.4.) —Joh. Alex. DoOerìrn (Oommeut.dermwis Oermaniae mediae, quosvulgo Brafteatos et Cavos vocant- - ■ Nor. 1729. 4.) — GeorgLbristoph Lreysig (Nachr. vonBlechmünzcn verschiedener Völker,und dicken Münzen der Teutschen inmittlern Zeiten, Leipz. 1749. 4.) —-Doh. Der». Sckiöpsiin (Keehercbessur les monoyes bracteates, im2 Ztcn Bde. S. 2>2. der IVlem. dePAcad. des Inscr. fcÇt ihren UrsprungNach Schweden.) — unb von Bractea«ten einzelcr Provinzen haben Heincc»cius, Hottinger» Lcsser, Leuckftld,Liebknecht, Sagittarius, u. a. m.Nachrichten und Abbildungen gelle»
fert.-Von so genannten Ier-
ronö (CoaHiersj: MahuSel (Del’origine^et l’usage des .lettons, 'imZten Bde. E. 259 der Hist. de l’A-cad. des Inscript.) — Job. Rarl^vilh. LNöhscn (Im isten Bde. s.Beschreibung einer Berl. Medaillcn-sanur,lung,'S. 377. Berl. 177z. 4«)Th. Snelljng (On the use ofJettons or Counters 1769. f.)— —S. übrigens den Art. Sreinschncl-der, Srempelfcbneider. — Undda, in dein vorstehenden Artikel,nicht vom Münzwesen überhaupt,sondern nur von Schaumünzen dieRede ist: so würden die, von demerster» überhaupt, handelnden Schrif.ten hier an unrechter Stelle stehen.Auch finden sich Nachrichten davonin den, vorher bereits angeführten,Verzeichnissen von denselben.--
Schauspiel.
Ob die Schauspiele eine Schule gu-ter Sitten sind, oder sey» können?hat der französ. Jesuit Rarl poreefs 1741.) in einer latein. Rede unter-geht, die Brumois französisch, undJoh. Friedrich Map deutsch über-setzt hat. Dieser hat seiner zu Leiyz.* 734 - 18 * herausgegebenen! Urberftz-
zung eine Abhandlung von der Schau»bühne beygefügt, welche Vorschlägeenthalten, wie die Schaubühne bei-den Deutschen zu verbessern ftp? Imqtcn Stücke der Beytrüge zur criti»scheu Historie der deutschen Sprache,Poesie und Beredsamkeit, heransge»geben von einigen Mitgliedern derdeutschen Geftllftl). in Leipzig (1734.8.) findet sich davon eine ausführ-liche Beurtheilung. —Wie die Schau-spiele eigentlich beschaffen seyn soll-ten, zeigt, unter nichrcrn, Ioh.Georg Eck (in f.Diff. de vipoiiseosin mores hominum, Lipf. 17 S 1 * 4 *§. « 7.) und CBco. Joach. Zollikofev(t t?88- >n s. Betrachtungen überdas Uebel in der Welt, nebst einerWarnung vor den Sünden der Un«kcuschheit . . . Leipz. 1777- S. ,22.wo er unter andern sagt: „Ich weisswas die Schauspiele seyn und wir-ken könnten » wenn sie^ stets und inallen Absichten das wären, was sieseyn sollten. Ich sehe es mit Ueber,zeugung, welche kräftige Mittel sieseyn könnten, und zum Theil wirk»lich find, dem Zuschauer edle Gesin-nungen einzuflößen ; die Empfindsam»kcit seines Herzens zu nahrep; man-che noch schlafende Kräfte in seinerSeele zu erwecken; Mitleiden, Men-schenliebe, Großmuth, Menschen»kcnnrniß zu befördern; den Reiz derTugend und die Schändlichkeit desLasters anschauend zu machen; dasGefühl dek natürlichen Freyheit zubeleben und anzufeuren; den Mäch-tigen , der feine Macht mißbrauchet?den Mann, der unmännlich han-delt, den freyen Menschen, dersclavisch denket, zu brandmarken;und manche Fehler, die weder bür-gerliche noch Religionsgefttzr verbie-ten und strafen können, und die dochdie Ordnung und das Vergnügen:der Gesellschaft stören und selbst mo-ralisch böse Folgen haben können»solche Fehler dem Spotte und deinGelächter Preis zu geben und sie da-G 5 durch