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Dritter und lezter Band. S - Z.
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<r Liebe, d. h. Vergnügen ohne Be«Sirrd«, oder eine dieser ähnliche *ci«densthaft, erregt. Er widerlegtzuerst, daß nicht Proportion, nichtSchicklichkeit (Nützlichkeit), nichtVollkommenheit die Ursachen derSchönheit find; sondern daß das,was Schön seyn soll, vergleichungs,weise klein, und zugleich glatt seyn,daß es, in der Richtung seiner Thri«le, abwechseln» daß diese sanft ineinander verschmolzen, daß es vonzarrcin Baue seyn, daß es reine undklare, aber keine glänzenden undstarken Farben, und wenn es derenhat, eine Mannichfaltigkeit derselbenhaben müsse. In dem folgenden,vierten Theile, »ytcn Absetzn, S.szo u. f. untersucht der Derf. dieUrsachen, aus welchen die angeführ-ten Eigenschaften, Liebe oder Ver-gnüge« erwecken.) Jm. Ranr(Beobachtungen über das Gefühldes Erhabene» und Schönen, Kv-nigsb. >764. 1771.8- Der Inhaltìes Werkes findet sich, bey demArt. Erhaben, S. 487. b. Der Verf.bestimmt die Natur des Schönen,in Lerglcichung mit dem Erhabenen,dadurch etwas näher, daß es auchklein, geputzt und geziert seyn könne;und erklärt unter> andern, Witz,List, Scherz für schön. Wichtiger«st eben dieses Verf. Analytik desSchönen, welche das ite Buch desersten Abfchn. von des Verf. Critikder ästhetischen Urlheilsklafl in des-sen Critik der Urcheilskraft, Berl.»790. 8- ausmacht. Er erklärt dasSchöne, als das, was ohne Be-Miffe, als Object eines allgemeinenWohlgefallens, dargestellt wird,was ohne Begriff allgemein gefällt,dessen Form zwar zweckmäßig er-scheint» aber doch, ohne Vorstellungeines Zweckes, an ihm wahrgenom-wen, und, was ohne Begriff, alsGegenstand eines nothwendigenWohlgefallens erkannt wird.) —Spulet« (Saggio sopra ia beltezza,Dritter Land.

Sch §

Rom. ,765. 8. Das Werk ist in 4 »kleine Abschnitte abgetheilt; und derVerf. erklärt die Schönheit als die

tnodificazione inerente all* ogget-to offervato, ehe con infallibilecaratterittica, quäle il meddimoapparir deve allo Intelletto ehecompiacesi in riguardarlo, taléglielo presenta , und jur Quelle desVergnügens, weiches die Schö,checkgewährt, macht er dir Eigenliebe.)— Anvr. Spaznio (Dislertat. dePulchro, Rom. 1766. 4.) — IN.dem zten Stücke der Sammlung ver-mischter Schriften, Bützvw 17(16.8. findet sich eine Abhandlung überdie Schönheit. — L. G. Sck)ütz(De origine et sensu pulebritudinis,Diff. II. Hui, 1768. 4 ) — d'Grbef-san (In s. Mélangés histor. de Hit»terat. et de Poesie«» Par. 1768. g.

3 Bde. finden sich Reflex. fur 1 »Beauté/) — îTÏ«tccn«y de Eh »7(Estai fur la Beauté, Par. 1770. Z.Der Verf. setzt die Schönheit in diejustesse des proportions dont leconcours harmonieux forme un toutaussi parfait qu’il peut être en rai-son siu mode affecté à ces mêmesproportions.) — E. B. v. Scdirach(In s. Werke, Ueber die moralischeSchönheit und Philosophie des Le-bens, Alrenb. >772. 8- findet sicheine Rede über die moralische Schön-heit.) — - 6 - v. Can (De la naturedu Beau, in dem 2zten Bde. derbilem. de P^.cad. de Berlin» und i,den blouv. IVIem. v. I. 1772.) —Unzen. (Ueber Schönheit, ein Getspr. in dem teutschen Merkur, Febr.

1776. Der Verf. sucht die verschie-denen Meinungen darüber dadurchzu rechtfertigen, daß jede derselbenWahrheit, aber Stückwerk vonWahrheit enthält; jedoch schränkt erdieses nur auf die verschiedene Syste-me der Künstler ein.) — Ueber dieSchönheit des Einfachen, im 20IMBde. S. 1 u. f. der Neuen Bibl. dersch. Wiffensch. (Einfache Töne undK Farbe,