Band 
Dritter und lezter Band. S - Z.
Seite
147
JPEG-Download
 

M7

S ch ö @ 5

:Sif gchende in den Bewegungen der Seele Sncro (Oepulchritudinis, zusein

ön' Versteht.) — Lvdw. Theob. Rose« Iitteris elegantioribus quaeritar,

in« garten (Ueber die wesentliche Schön, natura, Cob. 4.) — Al. Gérard

7* heit, >n f. Rhapsodien, Leipz. 1790. (Der dritte Abschn? des iten Lh. s.

Ein 8. S- 5.) — F. Sayers (In f. Ois- Essay on taste, handelt von de», Ge«

fiö» quiütious metaphystv and litterary, fühl oder Geschmack des Schönen,

tifti I.ond. 1793.4. findet sich eine Unter« welches er in Einförmigkeit, Man«

Zne, suchung über Schönheit, worin, nach nichfaltigkeit und Proportion) in

8r. einer Prüfung der verschiedenen Er« Schicklichkeit der Dinge zur Errei«

sut- Klärungen derselben von Hogarth, chung ihres Zweckes, und m Glanz>me Cozens, Burke. und Reynolds, der setzt.)— Henr. Home (Das Zte Kap.

lad. Begriff davon auf die Association s. bekannten Elements handelt von

)el- überhaupt zurück geführt, und das« der Schönheit; er unterscheidet zuerst

. 8« jenige als die vollkommenste Schön« die eigene, d. h. die bloß durch die

eilt. heit, oder als das Muster (standard) Sinne empfundene Schönheit von

um derselben dargestellt wird, witb the der Schönheit ves Verhältnisses, wel,

Eist* Vvhole appearance, or witb the che aus der Erkenntnist der Zweck»

und component parts of which (when Mäßigkeit oder Nützlichkeit eines Din«

und Property uudetstood) all the ex- ges entspringt; und fetzt jene, die ei«

fest, cochencies ok its kind are universally gcne Schönheit m Farbe, Figur

>ier« associa ted.“) — Geo. Dreves (Re. (Regelmäßigkeit und Einfalt, Ein-sehe fultate der philof. Vernunft über die förmigkeit, richtiges Verhältniß und

um« Natur des Vergnügens, der Schön« Ordnung) Größe und Bewegung,

äff» best und des Erhabenen, Leipz. »793. Hierauf untersucht er, ob Schönheit

die 8.) — Peter Camper (Ueber die zu den ursprünglichen, oder abgelei«

!ießt Schönheit der Formen, in s. Dorle- teten Eigenschaften gehört, und er«

t ist sangen, Derl. 1793.4. S. 53. und klärt sich für das letztere, oder die

idet im gzten Bde. der neuen Bibl. der Subjektivität der Schönheit.) —

dik schön. Wiss. S. 179. Auch gehört Serran de la Tour (Er legt in s.

l die hichcr noch das i te Kap. des zten àt ds sentir et de juger en ma-

der Theils s. Abhandl. über den narürl. tière de gout, Eiv. I. Od.I. Sect.2.

. in Unterschied der Gesichtsjüge .... S. 4U. f. Ansg. von 1788 die Ein«

ikel, E. 48. — — theilung und Erklärung des P. Andre

IM Von Schönheit in näherer Be< zum Grunde s. Schrift.) — Friede,

oen» Ziehung und wir besonverer An. Just Rievel (Der zteAbfchn.f. Theo»

mg, v-ensung auf vie schonen Rünste rie enthält eine Auflösung, der Schön-

l -- überhaupt: Alex. Gottl. Baum« heit in ihre Bestandtheile, und der

wett Satten (Erklärt, in s. Aesthetik, Verf. erklärt darin die Schönheit

eha» §. >4 ». f. die Schönheit, als sinn- als sinnliche Einheit in der sinnli.

: i» «che Vollkommenheit, als Einheit chen Mannichfaltigkeit, und alsPro»

das, in, l Mannichfaltigen; und dieser Er« dierstein derselben das an sich unim-

eint «arung ist G. F. Meier, ins. An- teressirte Gefallen. Auch gehören,

hts« ^ngsgründcn aller sch. Wissensch. von s. Schrift, Ueber das Publikum,

und Bd. 1. S. zb u. f. und Moses Men« Jena « 7 . 68 - 8. die drey ersten Briefe

des üelssohn, in den Briefen über die hieher, in welchen der Verfasser die

neM Empfindung, (Phil. Echr. Th. 1. Schönheit, als eine bloße Idee,

ver« S. u. f. Aufi. von 1771) und in bloßes Wohlgefallen in der Empfin»

rvel^ dem Aufs. über die Hauptgrundsätze düng eines Objects erklärt, und fol-

>un' sch. Wissensch. (Th. 2. S. lo4u.fi) che, folglich, gänzlich subjectivisch

chec« «ttu geblieben.)Christoph Iof. macht; vergl. mit dem Lten Bde.

ende K a E. 304