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Dritter und lezter Band. S - Z.
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sich, bey der, durch Grus. piqcenz»besorgten Ausg. des Balvinucci, ei-ne Abhandlung, im lten Bde. Tor.1768- 8* — Auch gehören imGanzen, noch die Eettere fopr» laPittur», l'on Algaro»! iin 7km Bde.f. Opera, so wie das, von demMahler Hamiltom herausgegebeneKupfcrwerk, 8vbola Italic» Pictu-rae, s. Seleftae quaedam sotnmor.e schola Ital. Piftor. Tabul.... R.I7)rz» k. hierher. —

Schwarze Kunst.

Von der schwarzen Lunik, undden Eigenheiten derselben überhaupt,handeln, Joacb. von Sanvrarr (Ins. Academia, Th. l- Kap. 15. S.z; der lat. Ausg.) — I. Evelyn(Im 6ten Kap. s. Sculptura .1.. .-S.137. der Ausg. v. - 759 -) — Eer.Laireffe, im 9ten Kap. des iztenBuches seines großen Mahlerbuches,Bd. 3. S. 42z. Nürnb. 1784. —Der Vers. der 8cu!ptur» distorico-teelwica, S. 109 der Ausg. von»770. — Der jüngere Lockin, bey

f. Ausg. von Abr. Bosse Manière de

graver à i’eau forte, ©. 177. derAusg. von ,758.— Gilpin, in s.Eflay upon Prints, ©. 55. sieAusg. L. -?68- 8* — §r;. Lhrstph.von Scheyb (In s. Köremon, Ed.2. Abschn. 8- S. zoo.) -7- L. Kprange (In s. Entwurf einer Akade-mie der bildenden Künste, Bd. 1. S-36g.) — C. L. ReinholS (In f.Zeichen und Mahlerfchule, §. 1416.u. f.)-Von der Geschichte die-

ses Zweiges der KupftrstecherkunstrA History of the, Art of EngravingIn Mezzotinto, from its origin tothe présent rimes, Winch. -786.

g. (aber eigentlich nur in Beziehungauf England). — -Heinr. Sebast.^üsgen (Beytrag zur Geschichte derEchwarzkunsi, in Meusels neuenMiscellaueen artistischen Inhalts fürKünstler und Kunstliebhaber 2ws

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Stück S. 20g. Leipz. 1796. 8- M'kanntlich wird die Erfindung verschiebdenen Personen zugeschrieben, alsdem Hessischen Qbristlieut. Ludw. v-Siegen (S. Sandrart in s. Acadf-iiíia, a. a. O- Doppelmayer, in s-Histor. Nachr. S. 235 bd. und dieIdée gener. . . . S- 208 und 235.)dem Prinzen Rupert oder Robertvon der Pfalz (S. Evelyn, am a.O-' Kap. 5 und 6.) dem bekanntenBaumeister, W. Wrcn (S. die an.gef. History, S. 15 u. f.) W-Sherwin (©. Grangers Biogr. Hi-stor. Bd. 4. S. 137.) u. «. m. Sand-rart, indessen, steht, in Ansehungseiner Nachricht von dieser Erfin-dung, mit fich selbst in einigem Wi-derspruch; denn an einem andernOrte (W- Bd. 7. S. 400. n. A-)sagt err „Der Prinz Rupert hatteihm (dem Bal. Vaillant) dieses Ge-heimniß offenbart u. s. w. -ein Aus-druck, welcher den Prinzen Rupertauch zum Erfinder zu machen scheint.So viel ist gewiß, daß, wenn manauch keine ältern Blätter mit Gewiß-heit kennt, als dir von dem H.v. Sie-gen im I. ,643. verfertigten Bild-nisse der Landgräfinn Amalia Elisa-beth und des Prinzen von Oranien(S. Sandrart a. a. O.) fich denndoch aus dem Anblick eines Blattesdes P. Rupert (das fich in GeysersSammlung zu Leipzig befindet, undder bekannte, vor sich nieder sehendeweibliche Kopf ist) hinlänglich ek-gicbt, daß der Prinz nicht als Schü-ler, oder Nachahmer, oder Lernen-der gearbeitet hat. Die Arbeit dereigenen Probe, oder des Versuchesin dieser Manier ist daran sichtbar.Auch ist dieses Blatt nicht ganz sohart und rauh, als in dem Essay ouPrints S. 56. von den ersten Blat-tern der folgenden Meister in dieserKunst gesagt wird. Freylich ist aberdiese immer mehr und mehr zu einergrößern Vollkommenheit gebrachtworden, wozu denn unstreitig die neue