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pagne par F. N. — Zu den deutschen Elegiendichtern gehören auchwslfg. v. Loche und Frievr. Schiller. Einige ihrer Elegien fin-à ben sich in den Hören.
^uripià S. 529. Eine neue Ausgabe ist von Christian Dan. Beck an«gefangen worden, wovon der erste Theil 1792, Königsberg und Leipzigerschienen ist. — Der gte Band der zu Leipzig wiederholten BarnesifchrttAusgabe enthalt- fast alles, was von alteren und neuern Philologen zurErläuterung dieses Dichters gesagt worden ist.— Den einzelnen Stücken'st die Ausgabe der Jphigenia in Aul. und des Cyclops von Joh. GeorgEhristian Höpfinr, beyzufügen. Diese erschien zu Leipzig 1789-8- undjene zu Halle 1795. 8- — S. 530. Den Uebersetzungen ist beizufügen;Jphigenia inAulis, von Heinr. Philipp Konrad Henke, in Schirachs Ma-gazin der deutschen Kritik; und von Friedr. Schiller im 6ten und ?tenH.f. Thalia; Electra, ebendas. Meoea von Alxinger in f. Gedichten, Wien- »794. — S. ;zz. Gottl.waZner (De Alcestide Euripidea, Leipj. » 797 - 80"§bel (Aesopische). S. Z57- Restexions morales fur quelque» Fablesde Lafontaine, par A. M. H. B. im Magasin encyclopédique Tom. 4*p. z,;. — Mancini Nivernois (Fables, Paris 1796. 8- 2 Bde.) —.S. 560. Don ©ay’« Fabeln ist eine neue Ausgabe von Wikh.Coxe er-schienen, illulìrated with notes and tbe life of theAuthor. Salisburyund Lond. »796. »r. — S. 568- Eine zuvor me gedruckte Fabel vonBelle« findet sich im lehrreichen Zeitvertreib (von I. G. Eck, dem jün-ger») Leipz. 1797. is.— In der Sammt, neuer Gedichte von CarolineÄudolphi, Leipz. ,796. 8- finden sich einige Fabeln. — FriedrichLulda (Don ihm sind Fabeln in der neuen Blumenlese teutscher und ver«teutschter Gedichte, Leipj. >79;. ja. befindlich.) ~ Chr. Aug. Fischer'Politische Fabeln, Königsb. 1796. 8.) —ìoeschm'ttene Steine. S- 632. A. L. Millin (,) Notice des pierres gra-vées Egyptiennes du Museum national des antiques , im 6ten Bdt.des Magasin encyclopédique, ou Journal des sciences, des lettres, Mbdes arts, rédigé par Millin, Noël et Warens. p. 60. Paris 1795. $.
2) Sur Panneau de Polycrates et l'origine de la gravure en pierre*fines. Ebcndas. im Zten Bde. z) Description d'une Cornaline antique.'Ebendas. ím 4ten Bde.) — S. 634. Don dem ersten Bande der De-fcription des principales pierres gravées du Cabinet du Duc d’Orleans,«n welcher außer den angeführten beyden Aebteu, auch der AbtArnaül-half, hat Johann Georg Jacobi einen abgekürzten Auszug unter fol,gcndem Titel veranstaltet: Beschreibung einiger der vornehmsten geschnit»tcnen Steine mythologischen Inhalts. Aus dem Eabinette des Herzogsvon Orléans. Aus dem Französischen ausgezogen und mit Anmerku»«
^ gen begleitet. Zürich 1796. 4. mit 8 Kupfertafeln. 'dridenzeSicht. S. 36. G. D. Jorven» (lofepbus carmine lieroico ce-^bratus. Davent. 1796.8) • S. 80. a. Don der ikal. klebrrsetzung
des Messias von Zigno, ist 1797 zu Paris eine neue Ausgabe erschie-nen. Z. Joh. Christian August Grohmann Aesthetische Beurtheilung des^iopstockischcn Messias; eine von der Amsterdammer Gesellschaft derichöne» W'ss. gekrönte Preisschrift, Leipz. 1796. 8- — Rarl Friedr.«enkowitz Der Messias von Klopft. ästhetisch beurtheilt und vergliche«wit der Iliade, der Aeneide und dem Verlornen Paradiese; eine vonvor-Sedachttr Eesellsch.. gekrönte Preisschrift, Breskau 1797. 8- S- 82.
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