l4 Erste Abtheilung,
Bogen l.n. ziehet die Linie ü i. so bekommet ihrden nämlichen Winkel, den ihr begehret habt.Auf dem Felde kann man dieses statt des Cir-kels mit Meßruthen verrichten, welches dieverlohrne Marken zu finden sehr dienlich ist.
Aus Serien an einander stossenden Linienentstehen dieFlächen, oderFiguren, als Dreyeck,Viereck, u. s.f.
N. 14. Ein Dreieck, irmnZulum, be-steht aus dreyen aneinander stossenden Linien.Es giebt aber deren verschiedene Gattungen,als:
N. 15. Ein gleichseitiges Dreyeck,Lljuilsterum, ist dasjenige, wel-ches drey Seiten von einerley Lange hat.Fig.y.
N.iü. Ein gleichschenklichtes Dreyeck,i'rmnZuium T(hierum, ist, so nur aus zweyengleichen Schenkeln besteht. Fig. io.
N. 17. Ein rechtwinklichtes Dreyeck,
1'rianAuIum reÄsnAülum , ist, daNNN sich einrechter Winkelhaken befindet. Fig. 12. a. b.In einem rechtwinklichten Dreyeck heißt a. b.die Basis: a.c.Perpendicularis: b.c. Hypo-thenusa.
Ein stharfivinklichtes Dreyeck, iHan-§ulnm acutsnAulum, ist, welches drey spitzigeWinkel hat. Fig. 10.
Ein stumpswinklichtes Dreyeck, Irirm-obtut'anAuium, ist, darinnen ein stum-pfer Winkel ist. Fig. iz. s-K. c.
N. 18. Ein Viereck, czuaärum, <Zua-«lräMm, und zwar vusärLtum reQsnZuNim,
ist