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von den Messen.
II. Absatz.
Einen Plah zu messen, in den man
nicht hineingehen kann.
N. 28.
Ks sey Fig. 25. ein Wasser, Morast, oder sonstverbauter Ort, so fange man an bey s., undmesse nach b. Nun macht s. b. c. einen Win-kel; weil aber selbiger gar zu stumpf ist, so ist esbesser, man messe in gerader Linie von ->. nach c.,und von c. gegen b. gerad hinein, wie N.25. von^ krummen Linien ist gesagt worden. Alsdann soll
man bey c. von Rechtswegen einen Winkel su-^ chen auf die Art, wie in Fig. 21. gelehrt wor-den : Weil man aber in den Platz wegen Was-sers rc. nicht hinein messen kann, so muß mandie Linie a. c. weiter blind hinaus, und von 6.eine herunter ziehen, nach welchen der Winkels. c. ä. leicht kann gefunden werden. Bey K.hatte man gleichfalls einen Winkel nöthig; manfahret aber aus gleicher Ursache mit der Linieh K. weiter blind hinaus bis in i., wie bey deinWinkel c., von i. bis in a-, auf welches dann wie-l derum der Winkel bey i. auf gewöhnliche Weiseleicht zu finden ist. Der bey 3. giebt sich selbst, da^ von c. und i. aus in a. zwey Cirkelstücke gemachtwerden. Bey lr. ist es gleichfalls besser, wennman einen blinden Winkel von aussen macht.Der Winkel 5 e. ä. hat keine Veschwchrniß.
, Da nun dieses alles geschehen, und der Platz mit
Hüls