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Dritte Abtheilung,
men kommen, allda ist die verlangte Zahl. z.B.
Ich will wissen, wie viel zmal 4. ist, so fahreich mit dem Finger von der oben stehenden Ziffer ^4herab gegen z,ünd von z hinein,so kommen bey,de Finger bey 12 zusammen. Will man die- .ses Einmal Eins auch bey dem Dividiren ge-brauchen, bey einer Zahl, die sich nicht über i oo.erstrecket, so verfahret man also: z.B. Manwill wissen, wie oft y. in 54. enthalten sey, sosucht man die Zahl y oben, fahret herunter bisauf 54, so findet man linker Hand heraus 5das Facit. Wenn aber die Zahl, welche soll ge-theilt werden, nicht gerad in demEinmalEins indemselbenReyhengefunden wird,so nimmt mannur die nächste mindere daran. z. B. Ich woll- ite wissen, wie oft y in Zü. wäre, weil zü in der ^Reyhe von y oben herunter nicht steht, so neh- ^me ich wie zuvor 54, so hab ich zur Linken dasFacit 6 , und 2 bleiben mir übrig.
IV. Absatz.
Von dem Dividiren.
N. 44.
HNan hat allhier zu merken, daß, so mattFlächen mit der Länge dividirt, mandie Breite in dem Quotienten bekomme: wieauch, wenn eine Fläche mit der Breite divi-dirt wird, der Quotient die Länge gebe: in-dessen ist doch allezeit das Flachenmaaß dasje-nige, so dividirt wird. Was übrigens das
gegen-