„nimmt ihm der Teufel denselben, so zn reden, unter den„Hunden weg, besitzet ihn und lässet dem allmächtigen„Gott eher keinen Platz in demselben, als bis ihm die„barmherzigen Pfaffen bei der Taufe mit ein paar Worten„und einer Handvoll Wasser zu Hülfe kommen und dem-selben das kleine Teufels-Nest auf eine kurze Zeit wieder„ einräumen."
§. 3. betitelt „die liebreiche Religion" >i.i§. 33 und 34:„Alle Güter aber, die die Religion besitzt und gewährt,„werden in ihrem Besitz und in ihrer Hand Uebel, d. h.„das Gegentheil ihrer selbst.
„Diese Freiheit („der Kinder Gottes": ErklärenderZusatz der bezirksgerichtlichcn Erwägungen) ist daher die„unbedingte Knechtschaft unter einer Autorität, gegen die„es keine Möglichkeit der Appellation gibt."
„Die Gleichheit, welche das Alterthum nicht erreichen„konnte und das Christenthum einführte, ist die Gleichheit„des Thons, also die absolute Ungleichheit, da es dem„„Töpfcrwillcn Gottes, " wie sich Edelmann ausdrückt,„frei gegeben ist, die gestimmte Menschheit in zwei Kasten„ abzutheilen, die sich schroffer gegenüberstehen als der Paria„und der Bramme."
„Das Räthsel der religiösen Liebe ist damit gelöst,„daß sie als der Haß erkannnt wird."
l'->8- 38:
„Die Religion ist in dem Maaße das Unglück und die