von
Folg
von denen Lufterscheinungen.
699
be Sümpfen Wolken aufsteigen. Und es ist sechstensein Zeichen, daß Dünste aufsteigen, wenn der Mondund die Sonne bey ihrem Auf- und Untergange roth
aussehen.
ung.
an
Die
igen
Den,
Den
reuet
per
whe
Die
als
Die
von
hen
rin
Zeich
ind
Die
10
mas
lich
Frde
Die
uch
rge
Dife
enn
iers
The
1188. Weil die Dichtigkeit der Dunstkugek
und folglich auch die besondere Schwere derselben anverschiedenen Höhen von der Erdfläche gerechnet,verschieden ist: so können verschiedene Dünste undAusdämpfungen eine verschiedene Höhe in der Lufterreichen. Diejenigen Dünste, welche entweder amdünnesten sind, oder mit einer ungemeinen Kraft fortsGetrieben werden, erreichen die größte Höhe. Hingesgen Dunste, deren besondere Schwere entweder vonist, oder die mit einer geringen Bewegung, sie magder besondern Schwere der Luft fast nicht verschiedenentweder mechanisch, oder von der fortsteßenden Kraftentstehen, in die Höhe getrieben werden, müssen un
ten bleiben.
Den
Allein die Dünste, die mit der Luft inmitlern Gegenden, den wagerechten Stand
wegen.
halten, müssen sich bis in diese Gegenden hinauf bes
Wolken in verschiedenen Höhen von der Erde erzeuS. 1189. Hieraus ersieht man, warum dieget werden, und weßwegen einige Luft Erscheinungenbald nahe an der Erden, bald aber weiter vonDerselben sich zutragen.
Man erkennet auch hiers
aus, weswegen die an einem Orte hangenden Dünste,so bald die Dichtigkeit der Luft an demselben verandert wird, entweder steigen oder fallen.
entstehen.
S. 1190. Je dichter die Dunstkugel ist: destomehrere Dünste und Dämpfe können in derselbenAusdünstungen werden auch in derselben statt finden:und es ist die kalte Dunstkugel im Winter, wie dieBemerkungen vermittelst des Wetterglases in meinenGegenden es geben, weit dichter und schwerer. Folg
Je dünner sie aber ist: desto weniger
Ulu 5
lich