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ihres Gleichen durch die Größe und geschmackvolle Bearbei-"8 der antiken Cameen rühmlich aus; selbst die mannigfalti-^ Gattungen der Steine, dergleichen unser Zeitalter nicht mehrerregen Bewunderung. Der große Camee, woraus die^pvtheyse des Augustus, oder besser zu sagen, dieser Kaiser mit^ Familie vorgestellt ist, wird von allen Kennern sür das^ E^rn^uste Stück in seiner Art gehalten. Die vornehmsten^ "Ee der ganzen Sammlung, /,c> an der Zahl, wurden im^ ^ a?68 in einem besonderen Werke ((llroix. ckes xiürres gra-^ 8a tnchi'iiLt ete.) beschrieben.
^ Die Sammlung der antiken Medaillen ist durch Zahl, Aus-sih Seltenheit der Stücke nicht minder ansehnlich. Zu dem»en" vorhandenen Vorrath kamen im Jahre 1.77Z dieGra-^ ^iche, und später theils durch Ankauf, theils durch andere^"Haltungen Kaiser Joseph's II. auch noch die Sammlungen^afen'Ariosti, des Prinzen von Lothringen , die von Am-Tyrol, die von der Windhagischen Bibliothek, und eineß. Etliche Zahl seltener Stücke, die Bcnon Herbert in Con-stea ^^bl sü dieses Eabinet zusammen gekauft hat. In der neue-3eit ist diese Sammlung von dem jetzt regierenden KaiserI. durch den Ankauf der beyden wichtigen Sammlungen^.Echischex Medaillen der Witwe Mnrat's, und der Familie^polo in Venedig , ansehnlich bereichert worden.
modernen Münzen und Medaillen machten schon diei»a ^ Ferdinand I. .Maximilian l>, und Rudolph II. , Samm-p^^^'^ber der römische Kaiser Franz ist der eigentliche Schö-
^ gegenwärtigen Sammlung im kaiserlichen Cabinet.Jhr