Y orwort.
Es bedarf nur einiger wenigen Worte, umdem Leser den Standpunkt zu bezeichnen,von welchem aus der Verfasser diese Ab-handlung betrachtet und beurtheilt zu sehenwünscht. Sie umfafste ursprünglich einigeAbschnitte aus einem gröfseren Werke überAtmosphärologie, dessen Bekanntmachungder Verfasser, nachdem der erste Theil vonKämtz Lehrbuch der Meteorologie erschie-nen, für überflüssig und anmal'send erachtethat. Er hofft indessen, genügende Entschul-digung zu verdienen, wenn er eine Ansichtüber so wesentliche Erscheinungen in demLuftkreise, wie die in dieser Abhandlung be-trachteten sind, die zwar keinesweges ganzneu ist, weiter ausgefiihrt und folgerechtdurchzuführen sich bestrebt hat, was nachden Worten:
„Sollte es einst erwiesen werden, dafs dieMeteorsteine Gebilde unserer Atmo-sphäre sind, indem metallische Dämpfe,welche aus den Gichtfangen der Hohöfen