la»E
>Mk
es».
M
rc-
S>-
F/
F
'j^
ie^
gdt
B
->._ 46p
Doch solle der Abt und sein Armut, die S.. __Waller auch bey ihm Religion und Freyheiten- b>«d-»!-ffm.
«r den Eingriff so die Stadt dm Abt gethan,lolle sie dem Abt 10020. Gulden zahlen, und auchvre zQQo. Gulden, sosie an den Kauffschonaus-z Mreferct, von niemand wieder fordern mögen.
' <vas die -Obrigkeit und Bürger aus dem ClosterfÄ ^'ö>Ecn hätten, dem Abt wieder einlie-
Argen der niedergerissenen Kirchen undEapell,
'o.U ferner das Recht walten.
Ava-Uo gelangte der Abt wieder zu dem Besitz desMtde»Mrs, rc. In seiner Abwesenhert hatten seine Un- NLj?Mcn Reformierte Prediger angenommen,die derK..N seiner Znruckkunfft Acht mehr leiden wollen.ljg)?ch bat er durch Vermittlung der Orten bewil-' baß die Gottshausleute in ihrem Kosten zwey«lng dürfen Reformierte Prediger unterhalten,Niier,Men sie ausser seinen Gerichten die Refor-Predigten besuchen. Er wolle auch in seinenlvid,v! Armand zum Glauben zwingen: Wer aberstraff-?^ LanWFriede predigte, den möge der AbtEs handelte aber dieser Abt mrc den Re-stammn Predigern in den folgenden Zeiten derge-des L.baß sie von selbst weichen mußten, und sindhy-^ursten Leute nach und nach wieder Catholisch
Toggenburger hatten sich von des AbtS,
2 !"si^gkeit los geknufft, aber dieser Kauf wardb^wleder zunichte, und mußten sich die Toggen-lyx^k hernach An. isz 8 . dem Abt wieder unter-
Die v. Catholische Ort vmnevnten, her RerG g z ligion
> roqgev
. vurger.