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Appenzell-r-Lhr -nick 47-
?U. eine gute Zeit stecken, bis An. 1538. da könn-^ Bucheler mit List einige Rathsglieder wieder auf^sy»Me Seite bringen: Da es nun an dem wäre, daß erAU^„V 28. Tag Weinmonat seiner Reden halber einenEtlichen Widerrnffthun sollen, kam er mltioo.
Knn aufdas Rathhause/ die sind denen so widerMcheler gerathen in die Haare gefallen, und habe«
"t schändlich tractiert. .
Als die übrigen Eydgnosiifchen Orte solchemDieEyd-Mescn auch nicht länger zusehen wollen, und aufg'M''Anttteb der Stadt S. Gallen beschlossen und erkennt: der«Ä^die streitige Partheyen das Geschafft vor die xit, an.
M bringen sollen, so wollte man demwch von Sei-des Lands hiezu nicht einwilligen, well man in^ser Sache die Obrigkeit im Land als den behöri-W Richter ansehen müsse. Die Stadt S. Gallen^wollte sich damit nicht sättigen, und da sie das2 Atheysthe Recht angeruffen: So ward auf den r sz§.
Tag Hornung An. 1539. eine aufferordenlichefftmeMatzung auf Baden ausgeschrieben. Aus dem «ade». ^jis"? Appenzell waren Gesandte Hr. LandainmanLM) Kroger, Jacob Heß Landschreiber und Se-Man Thörig von Urnästben.
.^Von der Stadt S. Gallen Hr. Dr. Bürger-Mfter Vadianus, Hans Reiner Unterburgermei-
M und Ulrich Hochreuthiner. ,
Danun beyderseitige Ehrengestlndte vor denen N^mei,El. Orten ftuhnden, und Hr. Dr. Burgermet-R unter anderem mit folgenden Worten ferne Klag'"hrete: „Niemandsoll achten oder vermeinen, daß" L^ne Herren Bürgermeister und Rath von S.
" Zallen, so hochsträß oder Katzrein seyen, daß" Sie den Verlurst eines Zeichens oder Panners,w sie das änderst verlohrev hätten, nicht wollten
»oder