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^— ^er ersteBunds-Bri eff. A n 1^78. _f
^eGs/^^nd auch alle Landluth in derrvorgemmtenvieri>q^. denen ehegmannten i z Mannen, oder Ihr seyleh^dder alder mehr, schweerenzu den Heiligen ge-yvxsg^pde, mnb Steür und ander redlich Sachen ge-sund gewärtig zuseyn, ohne alle gebärde.
^er daß einer -er kein Landmann, demliikel Worsam seyn wolle, Ihr wäre einer oder mehr,teW^er viel-? Den oder dieselbe, sollen die aride-^euth dem gemeinen Pundt gehorsam machen,^E^uiidGuth.
Ar s.Een auch die vorgenannteri i z Mann, oderMelk Minder oder Mhr, schirmen, und mallen red-A»ie>i.Ä4en byqeftändig und behülfen syn, ohne al-Irrung, so Ihnen jemand einigen Unlust,A oderBekranckunqen anthuonwolte.Woltereg by oder neben Ihnen, zu den vorgenann-Ra»,.^ndlj, in den Pundt tretten und kommen, dieSy auf Rath der von Costantz und St. Gallen. uMchmen.
Brjxff M das alles wahr seige, so haben Wir diesenü"dewAlen heissen, mit der Statt ze Ulmeanhan-Mg tz.^DMgel: Der geben an dem nächsten Samb-^kpurt ^lrnus Tag. Da man zallt nach Gottes
Z78. Jahrs.
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"chtetes Burg-und Land-Rech^/
mir den vu. T)rren An. 1411-
UWM der Amman und die Lands-Leute gmein-M des Lands zu Appenzell; thun Kund allenAir diesen Brieff sehend oder hörend lesen: Daß
Mtzu^Wem Rath, stnnenklicher Betrachtung, zu"v Ehren, unsers Lands und Leuten, und durcha z Frorn-