Sekunde zu erzeugen vermögend ■wäre (S. 20), tlieils dafs die vulkanische Ge-walt, welche die äussere widerstrebende Rinde bis zu 26000 Fufs hohen Ber-gen aufschwellen konnte, sicher im Stande ist, einzelne freigewordene, unddurch keine Kohäsion zurückgehaltone Körper, mehr als 8000 Fufs in der er-sten Sekunde fortzuschleudern.
Eine solche Geschwindigkeit, selbst bei Bewegung schwerer Massen, istiiberdem in der Natur gar nicht ungewöhnlich , und man darf sich nur derFeuerkugeln erinnern, die weit schneller ihre Bahn durchfliegen.
Ich begnüge mich, drei Beispiele anzuführen, die hinlänglich das, was ichgesagt habe, beweisen.
1) Die am 26. Nov. 175 s von Pringle (49) beobachtete Feuerkugel durch-lief 5 o Englische Meilen, oder 147060 Fufs, in einer Sekunde, bei einemDurchmesser von etwas mehr als einer Englischen Meile. Sie bewegte sich al-so schneller als die Erde in ihrer Bahn, und übertraf eine Kanonenkugelhundertfach an Geschwindigkeit.
2) Die am 17. Jul. 1771 in Frankreich erschienene Feuerkugel bewegte sichnach le Roy, (So) mehr als 6 Französische Meilen, oder über 82538 Fufs ineiner Sekunde, und hatte einen Durchmesser von 500 Toisen.
5 ) Die am 13. August 1783 in England von Cavallo, Aubert , Cooper, Ecl-gcword, Blagden und Pigolt ( 5 i) wahrgenommene Feuerkugel, legte in einerSekunde zwischen 20 und 5 o Englische Meilen, mithin zwischen 98020 und147000 Fufs, zurück. Ihr Durchmesser betrug nach Cavallo 1072 Yards, nachBlagden war der kleinere £ und der grössere ii Englische Meilen.
Ich könnte noch mehr ähnliche Wahrnehmungen von Feuerkugeln anfüh-ren , wenn es derselben bedürfte, und nicht jene drei Fakta zum Beweise hin-reichten: dafs es irgendwo im Weltall , und vielleicht auch auf andern Planeten,Kräfte geben müsse, die fähig sind, schweren Massen eine ausserordentlicheGeschwindigkeit mitzutheilen , obwohl wir auf der Erde solches zu thun nichtvermögen.