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Dritter und lezter Band. S - Z.
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Sein Werk, Oe Planstu ec.clefíae,Lib. duo, Ulmae 1474. f. Venet.1560. f. in Prosa geschrieben , ent-halt zwar eigentlich nur Wahrheiten;ist auch von dem Verfasser, alsWahrheit geschrieben worden; zeigtaber zu anschaulich den verderbtenZustand der spanischen Geistlichkeitzu seiner Zeit, um hier nicht eineStelle zu verdienen.) — pe-irarcha (+ * 374 - ©«in Liber invec-tivarum contra Gallum, und meh-rere s. lar. Schriften gehören hier-her.')— £Tic. (Beern (1377. Episto-la de non apoftolicis quorumdammoribus, qui in Apostolorum lo-cum se succediffe gloriantur, inWolfii Lectionibus memorab. Bd.1. S- 654. und in des Flac. Illyric.Catalog. Testium Veritat. Bas. 15 5Ö.4. Freie. 1672. 4. 2 Bd.) — Nie.öc Llemangis (1434. De corruptoEcclesiae statu s. 1 . et a. ) — Nie.Darrhelemi (1450. Momiae 1514.8 Eine Spöttercy über alle Stande.)— Laur. X>aUa (t 1447. Seine An-tidoti in Poggium. Lib. IV* und derApoiogus et Actus Scenicus ineundem; sein Annotât. Libellus inAntonium Raudensetti ; seine Schriftgegen den Benedictus MorandussConsutatio) und seine Récriminât.Lib. IV. in Bartb. Racinm undAnt. Panbormitam sind persönlicheSchmähschriften, veranlaßt durchgrammatische Streitigkeiten. EinTheil derselben ist Ven. 148«. 4- zu-sammen gedruckt.) — Felix Mal-leolus (eigentlich Hämmerlein 71457.Seine Var. Oblectationis opuscula«t traftatus, f. 1 . et a. f. von Seb.Drant herausgegeben, und sein De

nvbilitate et rusticitate Dialogus' - « f. a. et. I. f. sind größttnchcilsgegen die Mönche, und unwissendeGeistliche gerichtet. Der, in denerster» befindliche, Contra validasrnendicantes, Dial. ist von Gvldast,in dem i 9 tm Th. der Reichshändel;UNd die LollKardorum Deseriptio

von Nie. von Wyle deutsch heraus)gegeben.) — Poggio Lraeeiolini (f> 459 - In seinen Oper. Bas. 1538. s.findet sich ein Liber invectivarutn»welche gegen den Pabst Felix V. ge.gen den Philelphus, und Laur. Dallagerichtet find.) — Krane. Philel-phus (+1481. Satyrar. Hecatosti*chon Décades X. Med. 1476. 4.Ven. 1502. 4. Par. 15 tg. 4. @iifind in ziemlich schlechten Versen ge-schrieben, und größtrntheils gegenden Cosinus de Medicis gerichtet.Mehrere Nachr. liefert Sass, in der

Histor. literar. typogr. Mediolan.

S. 176. und von s. Leben, ein Aufsiim roten Bde. S. 6gr. der IVlem. del’Acad. des Inscript. von Lancekot.)— Alexander, genannt Larponrevoder Labricius, ein Engländer (Sollder Verf. der Summa, feu Deittum-tor. vitior. Par. 1494. s. Par. 1516.Ven. 1582. einer äußerst seltenen,und gegen die Clerisey gerichtetenSatire seyn. Andre, als z. B.Poffevin, schreiben das Werk dembekannten Doctor irrefragabilis,Alexander de Ales, oder Halesiuszu.) — Lee» Baptista Älverli (f1480. lVIomus, Rom. 1520. 4.Jtal. in den Opusc, morali des Al-bern, Den. 156g. 4. Spanisch,von Aug. de Alacan, Mad. izyg. 8-Eine ganz glückliche Spötterey überHof- und Fürstenleben.) — Barà(Bcibti» (Sein, zuerst in dem Direc*tor. Statuum, feu verius Tribula-tio saeculi, Argent. 1489. gedruck-tes Monopolium Philosophorum ist«ine lachende Verspottung der unor-dentlichen akademischen Lebensart,welches unter dem Titel: Sefta Mo-nopoiii, s. Congregationis bono-rutn sociorutn, alias die Schelmen-zunft 1515. auch besonders, und un-ter dem Titel: Der Brüderorden inder Schelmcnzunft, Strasb. i;o6.,509. 1516. 4. in das Deutscheübersetzt worden. Uebrigens findensich in dem Director. statuum noch

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