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beym Antritt seiner Würde in einen sehr schad- llichen Krieg mit Graf Rudolf von Habsburg, tdem nachmaligen römischen Kaiser, der bey *io. Jahren dauerte, und viele Verwüstungen !nach sich zog; unter andern wurde damals die tSt. Johann - ehemalige Kreuzvorstadt, die . (noch nicht mit Mauren und Gräben umgeben vwar, verbrannt; die Stadt Basel wurde selbst daus diesem Anlaß auf Anstiften der Vertriebnen vEdlen von der Gesellschaft zum Sternen von dGraf Rudolf von Habsburg zweymal belagert; s<allein als dieser Herr im 1 .127;. als er eben dzum zweytcnmal vor Basel lag, zum römischen £* Kaiser erwählt wurde, ward der Friede ge- hschloffen; doch kaum hatte Bischof Heinrich eivon seinen Feinden Ruhe, so gieng er in die bewige Ruhe ein den is. Septembers 1274. aSonst wurde unter seiner Regierung im 111.127s. die mindere Stadt Basel mit Ring- bmauren und Gräben versehen. I
Oberhalb Bischof Heinrichs von Neuenburg stEpitaphio sieht man an der gleichen Säuledas Wappen von Gösken. Es wurde Conrad ^von Gösken, dem Probst zu Werd und Zo- %fingen, zu Ehren hingehängt, weil er ein 1,1