Gegen über auf der rechten Seite, liest toortän der Mauer folgende mit halb-gothische»Buchstaben gemalte Grabschrift:
Anno Dni: stt CCCC XXXVIII. Pet: FaulL© Do 9 Paul 9 de Melsak, pbit. Canomc:h 9 . Eclie ppits lutebacen. h. InF. sepultus.
Ferner sieht man hier verschiedene DrandischtLpitaphia, und ein schönes marmornes Denk-mal, weiches dem im I. 1777. verstorbene»Bürgermeister Hrm Jstrak Hagenbach errichtetworden.
Ausser jenen Altären, deren bereits Meldunggeschehen, stund, nach Wursteisens Bericht,fast in jedem Winkel dieser Kirche ein Altar,und auf den MehresteN davon wurden etlicheMessen gesrohnt; weil fast jedermann, derbemittelt war , durch Meßlesen seiner Seele,uNd den Seelen der Seinigen Ruhe und Trostverschaffen wollte. Die grosse Menge derStiftungen, Und ded täglichen Messen wuchsdadurch so sehr an, daß es die Priesterschaftselbst zuletzt einsah, es sey unmöglich, alleju halten, und daher im I. 1477* die Menge
der