99
-r —'-u— ~E-
en Mt eines Olhdalen; und vom Iahe 14Z2.m an war er Eromotor oder öffentlicher Richterso beym hiesigen Condlio. Nachdem er im %m 1436, diese Stelle niedergelegt hatte, so wur-l>r den ihm dennoch wichtige Aufträge vom Con->P- dlio anvertraut, welche er mit der größtenGeschicklichkett verrichtete, daß ihm deßwegenle den 26. fful. 14z 9. durch die Stimmen dern» Kirchen-Vater die Dodor- Würde in demit grossen Saal des deutschen Hauses, von Lud-wig, dem Cardinäl zu Arles, dem Vorsteherder hiesigen Kirchenversammlung, ertheiltwurde.
Er vermehrte die hiesige öffentliche Biblio-thek, die vor Zeiten im Münster stund, miteiner grossen Anzahl Bücher; schrieb selbst einelateinische Chronik von den Geschichten seinerZeit, welche noch in der Übersetzung vorhan-den; stiftete auf St. Johannis Altar in derGruft eine Seelmesse, und starb den 17. Aprils1460.
Gegen Heinrichs von Bennheim Epitaphian über hängt an der zten Säule das EpitaphiumE»r. Peters zum Luft, der zuerst Vecauu 8s des Stifts zu St. Peter, dann, welches
G 2