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f, derselben , Bischof Johannes Senn, auch ange-be legen seyn, daß dieser Kreuzgang nicht nurwieder ausgebessert, sondern noch vcrgrösscrtund verschönert wurde; er gab zu dem Endeim I, I Z62. ein Stück von seinem Hofgartenzu diesem Gebäude her, so viel nun der Theildes grösser« Kreuzgangs, welcher nicht ge«k- wölbt ist, und von der innern Säule bis ane den kleinern Kirchhof und die St. Niklaus-
/ Cavelle auf der Pfalz geht, in sich begreift;
t und bestimmte diesen Platz zum Begräbniß der
- Domherren und Cavläne; doch mit dem Vor»r behalt, daß ihm und seinen Nachfolgern oben-
- auf eine Stube und 2. Kammern mit Dach
z und Fenstern zugerichtet wurden, welches heut> zu Tag der theologische Hörsaal für den
- Sommer ist.
k Im I. 1400. wurde dieser Kreuzgang,
' weil Der Raum für die Begräbnisse wieder zuklein war, noch mehr erweitert, weil BischofHumbrecht von Neuenburg auch den Restseines Hofgartens, der bis an die Rhein-Halde reichte, dazu gab, welches nunmehrder kleine Kirchhof mit seinem beschlossenen Um-gang ist.