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Strickerei und Wirkerei: Die Kulicrware».
unterste Reihe) gebildet und so zu verschränkten Maschen ausgearbeitet. Die erzeugteTwistware zeichnet sich durch noch größere Porosität und, wenn aus Schafwolle gearbeitet,weit geringeres Eingehen in der Wäsche aus.
Während bei den französischen Rnndstühlen die Ware nach abwärts gezogen wirdund entweder unten in eine Schale aus Blech fällt, in welcher sie sich ansammelt(s. Abb. Z60), oder aber der Breite nach zusammengefaltet und auf eine Walze auf-gewickelt wird, gehen bei den englischen Rnndstühlen die Warenschläuche nach auswärts.Wie schon erwähnt, werden diese englischen Rnndstnhle beinahe immer mit kleinem Durch-messer verwendet, so daß der entstehende Schlauch die Weite eines gewöhnlichen Strumpfes
sS6S. Noschrrs rnglischcr Nnndstlchl von größerem Durchmesser <KackNnhl>.
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besitzt. Man nennt solche Rnndstühle auch Schlauch- oder Sackstühle, und es sind immermehrere, 6—8, auf einem gemeinschaftlichen Gestell befestigt, in welchem nuten eine hori-zontale Welle läuft. Diese Welle wird entweder durch den Arbeiter mittels einer Kurbelgedreht oder beim mechanischen Betriebe mittels eines Riemens bewegt. Jeder einzelneRundstnhl läßt sich dann leicht mittels eines Hebels ausrücken; selbstthätige Ausrück-vorrichtungen sind bisher nicht angebracht worden, sondern es hat das Ausrücken bei Ein-tritt eines Fadenbruches oder sonst einer Störung rasch durch den beaufsichtigenden Arbeiterzu erfolgen.
Ursprünglich wurden die englischen Rundstühle gleichfalls in der Regel mit den unsschon bekannten Hakennadeln ausgerüstet und zwar mit solchen, welche bei der Maschen-bildung feststanden; später machte man die Hakennadeln einzeln beweglich, erlangte hiermit