Korrektion der Unlerweicr.
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ermöglicht werden sollte.Durch 7 selbstzeichnendeFlntmesser waren wäh-rend eines vollen Jahresdie Fluterscheinungen imWesergebiete festgestelltworden. Dieser von denMitkommissaren Geh.Oberbaurat Gcrcke undOberdeichgräfe Nlen-kt urg gutgeheißene Regu-liernngsentwurf wurdeEnde des Jahres 1881dem Reichskanzler vor-gelegt, konnte aber dessenZustimmung nicht finden,weil das erstrebte Zielwesentlich von dem vomBundesrat ins Auge ge-faßten verschieden war.Da bei der Regierungvon Preußen wenig Ge-neigtheit vorhanden war,zu den 30 MillionenMark betragenden Kostender Korrektion in größe-rem Umfange beizu-tragen , entschloß sichBremen , für das dieKorrektion der Weser eineLebensfrage war, diesesUnternehmen mit seinenalleinigen Mitteln aus-zuführen, nachdem diebremische Regierung vor-her die preußische Aka-demie des Bauwesens umein Gutachten über denEntwurf ersucht hatteund dieses in allenwesentlichen Punkten zu-stimmend ausgefallenwar. Einen Teil desEntwurfs hatte Bremen schon in den Jahren1883 — 1886 ausge-führt, und zwar denganz auf bremischemGebiet gelegenenDurchstich der „Lan-gen Bucht" naheunterhalb Bremen ,wodurch eine einenUmweg von 1400 nr
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