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ausgebeutet verkauft
erlöSt
für Mergel
1847
13053 Mäß 11757 Mäß
3544 fl.
12 ß.
368 fl. 30 ß.
1848
9552 - 9383
-
2822 -
18
-
370 - 21 -
1849
9478 - 11386
-
3323 -
36
-
507 - 8 -
1850
25963 - 26299
-
7609 -
34
-
270 - 8 -
Die Kosten betrugen
für die Arbeiter
für Anderweitiges
reiner Gewinn.
1841
6151 fl. 12 ß.
995 fl. 35 ß.
3031 Fr. 75 Rp.
1842
5142 - — -
1031
- 16 -
1452
- 28 -
1843
4409 - 7 -
701
- 28 -
1334
- 76 -
1844
3782 - 8 -
607
- 38 -
1177
- 60 -
1845
4247 - 9 -
654
- 32 -
1396
- 88 -
1846
3364 - 24 -
597
- 39 -
1289
- 78 -
1847
3129 - 11 -
470
- 7 -
1252
- 34 -
1848
2566 - 39 -
360
- 27 -
411
- 36 -
1849
2368 - 6 -
599
- 5 -
902
- 16 -
1850
5461 - 36 -
841
- 5 -
2786
- 32 -
DaS AuSgelände, das dem Staat zu Käpfnach gehört, beträgt zirka 1^/z Juchart. Das Ge-bäude, das dem Bergwerksaufseher zur Wohnung dient, steht nebst einem Kohlenmagazin beim altenStollen oberhalb dem Dorf Käpfnach, ein zweites in der Nähe des neuen Stollens am See. BeideStollen sind eine Strecke weit in den Berg hinein gemauert. Die Zahl der Arbeiter betrug Anno1841 bis 19, später ll bis 14, ist aber im Jahr 1850 wieder auf 16 gestiegen. Der Steinkohlen-preis betrug für kleinere Abnehmer 16 ß. per Mäß oder Zentner, für größere per Schiffsladungvon 300 Mäß 94 st., später 93 st., und bei Abnahme einer gewissen Zahl von Schiffsladungenwar Rabatt gestattet. Die größern Abnehmer sind meistens Besitzer von Fabriken.
Außer dem Bergwerk zu Käpfnach besitzt der Staat im Riethos, Gemeinde Aeugst , noch einStück Land, in dem sich Steinkohlen befinden, wovon ein Theil früher ausgebeutet wurde, dasübrige späterer Benutzung vorbehalten bleibt.
Zu Dürnten wurde in den Jahren 1841 und 1842 einer Anzahl der bedürftigeren Einwohnerder Gemeinde gegen Entrichtung einer kleinen Rekognition gestattet, unter dem dem Staat gehören-den Waldboden Schieferkohlen auszubeuten. Später war dieser Theil des Waldbodens nicht mehrbauwürdig, und daher war man gesonnen, Privatboden für die weitere Ausbeute in Anspruch zunehmen, was aber zu Prozessen mit den Eigenthümern und 1849 gar zu einem Petitum an denGroßen Rath um Aufhebung des Bergwerksregals führte, über welches derselbe indeß zur Tages-ordnung überging.
Die Angelegenheit des Bergbaues leitete als Bergrath bis 1850 Herr Hs. Kaspar Hirzelvon Zürich .
Botanischer Garten.
Ueber die Entstehung des botanischen Gartens ist in der frühern Chronik Seite 65 berich-tet worden.