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trs.^agraphie des Ptolomäus über die östliche Schweiz '.Bei-"ste. (S. desselben Ausg. 1540 prolox.)
b,. ^b e od or Biblia »der (Duchmann) von Bischofzell, ge-disck ^04, gestorben in Zürich als Professor der morgenlän.la»n/" Sprachen 1564, ein Man» von sehr großer Gelehr-nr«,t „„d x^er Humanitär, die mit dem religiösen Rigoris-welcher nach der Reformation in Zürich eintrat, in wi.ei, k Eonftict kam. Außer vielen Werken, die er von 1531sch Jucken ließ, sind von ihm auch noch eine Menge hand-"-Mlicher Arbeiten in Zürich vorhanden.
iz^btephan Stör von Dießenhofen, Pfarrer zu Liestall,Verfasser einer Schrift gegen das Cölibat.
bi Ludwig Hetzer von Bischofzell, Kaplan zu Wädenswyl,cZ. wch Priester in Zürich , Verfasser eines Büchleins: Urtheil»ockk ' wie man es mit Bildern halte» soll, Freund Zwingli'S.r^woer fanatischer Wiedertäufer, und seiner sittlichen Veriv.Bla " wegen in Konstanz enthauptet, 1529. Die NachrichtM^es übec feine letzten Tage gehört zu den größten littera-Mn Seltenheiten.
Ulrich Hugbald, genannt MutiuS, von Bischofzell,ksss ^ am Pädagogium und an der Universität Basel , Vev-H^r niehcec Schriften, unter welchen die merkwürdigste ist:i,»„ Lermanorum prima orizine, moridux, üwtitutia et re-Er starb 1571.
gib,>A.etr,is Dasypodins (Tollfuß), soll von Frauenfeld „,.!ssug gewesen seyn, wenigstens war er daselbst 1530 Lehrer;blira ^ ward er Lehrer der griechische» Sprache in Straß,vy!?' 1559 staeb. ^eine Wörterbücher der lateinischen
tz," griechischen Sprache sind für den Forscher der deutschen ^rbuletzt »och von Werth. Sein lateinisch-deutsches Wöp.sft°, ^„kam zuerst 1535 in Stcaßburg heraus und erhielt noch" Auflagen.
fo^^pbias EglinuS Jconius (Göz), gebürtig von Neun.!8e„' Pfarrer in Frauenfeld , 1558 — 1560, und »ach seineriy U ^ung daselbst Pfarrer in Davos in Bunden, nachherdex^chkon im Kanton Zürich , hatte einen Sohn, Raphael,^»rchFrauenfeld geboren, in Cknr und Zürich erzogen,ter,w knie Gelehrsamkeit sich großes Vertrauen erwarb, meh-Schriften über die Prädestination herausgab, und alsEx ;wvr der Theologie in Mauburg 1622 seine Tage endigte-ch aN. auch das Verdienst, Mrst wieder den Kirchengesang2»r,ch eingeführt zu haben.
lor^kophil Mader von Frauenfeld , geb. 1541, Profes.0 tde„,,ar>U 8 an der philos. Facultät zu Basel , 1582, nachher»öd A,,wer Professor der Medicin ui o Physik zu Heidelberg .rf, gestorben 1604, Herausgeber der sistliomw LrastiDq ^atronez und eines catalozus nddatum Linslälensium.Ate^ast ein Gegner der Astrologie und der Pacacelsischen"ch f.,'"- dagegen ein großer Freund der Chemie war, läßtAärk» daß auch der Herausgeber seiner Werke ausge-° Einsichten besessen habe.