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9 (1834) Der Kanton Freiburg, historisch, geographisch, statistisch geschildert ... : ein Hand- und Hausbuch für Kantonsbürger und Reisende / herausgegeben von Franz Kuenlin
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Der wilde Bcrgbach 1r Dreme hat seine Quelle am Fußeder Drömettax, schlangelt sich von Westen gegen Osten nmden Bolero» und tvirft sich unter Lraa in die Sans.

Die LionZe entsteht bei V-mIrur und fallt unten beiVul'micn; in die Sans.

In ;>vei Arme fließt der 6criz;,wx dem (-Hdloiix her,und mundet zwischen 6umekkcn8 und Klar in die Saue.

Der Gattern bach entspringt bei der Gauglern, streiftüber Altcrswpl, nimmt mehrere kleinere Gewässer auf, alsden Faul-, Geretach-, Tasbcrg-, Stein-Bach, nndandere, nnd entladet sich neben der Bern erb rucke zu Zrci-burg in die Sane.

Die 8annn oder Sühn fließt aus dem Seedorfcrseennd tvirft sich unter keiwic-r in die Saue, nachdem sie zuUelkaux das Tig n elerbächlei n anfgenommc», so tvie derLonrtcpiii-Bach.

Der I-avaxeclion, den man deutsch Fischwascher nen-ne» könnte, kömmt von Sumpfwiesen links an der Landstraßeunter Livirie her, durchkreuzt, unter Agy, die Murtcn-straste «ttd ergießt sich in die Sane.

Der Lfianckon entsteht ob I-ccl-eller, nimmt die Bächevon Lorniilcttes und Lrolezt auf, und entladet sich bei kaou§in den Mnrtensee.

Die fischreiche Bibern, Lide», hat ihre» Ursprung inden Sumpfwiesen bei Lresulcr, bildet, von Osten gegen Nor-den, einen Halbkreis über Gnrmcls, Licbistorf, Ulmitz,Gempcnach, Ferenbalm , Ierisberg, Keczecz und den.Großen Moore und entladet sich in den Mnrtensee.

Die Tasse rna entspringt in den Moorwiesen bei Zir-kels nnd Berg, bei Mühlethal empfangt sie die Rohr- nndWeißen-, Ledey- oder Mnhrenbäche, nnd mündet beiFlamart in die Sense.

Der R ichterwylcr-, Düdinger- nnd Näschbachfließen in die Sane; der Dütsch- oder Tütschbach vonPlaffeycn her in die Sense.

Die ^r- oder Lrliozne entsteht ;n Llintonnn^s und Lor-xerev, empfängt einige kleine Bache, als l-n-kerrnllnn, lenl8ctink>Niieire5, I.c-Lrcux, I.e-Le!monk, nnd mündet unterLorcelles in die kroye.

Die kleine Glane hat ihren Ursprung bei Vui^cne,sie läuft bei llstontet, Ruc^re8-Ie8-?re8, und 8t.-tliidin vor-über, empfängt den I.nmdor, den 8rct oder Lcy, den ssr-rizno» und zum Theil den Lnvnor (der andere lauft in denN cuen bn rgersee) und vereiniget sich bei 8slavnux mit derLro>e. Nebst Forellen fängt man in derselben schöne Krebse.

Die große Glane entsteht bei V-iuckercin, im Bezirk 8ne,läuft neben 8ornont vorbei, empfangt einige kleine Gewässer,als l-n-IsicirixiiL, mit Uia-!V1an88ou, Iw-8apnpet, le 8rn-MLksn (der "Hungerschreier), l-c-Ivio-Lotirin, Te kio-äez-