Vorrede.
e o viele unnennbare Seligkeiten und Won-negefühle es verschaft, sein Leben nichtin träger Untätigkeit auf dem Sopha einergemächlichen Ruhe und Wvhlbehäglichkeit hin-zuschlummern, oder wegzutändeln, wenn manden Beruf in sich fühlt für etwas Besser- indie Welt geschaffen zu seyn: eben so zurückschre-ckend ist es aber auch, wenn man sich an Be-schäftigungen und Unternehmen wagt, welchein ihrem Anfange, in dem Fvrtgange, undvielleicht selbst am Ende statt beseligender Zu-friedenheit , nichts als düster» Bücherstaub,fruchtlose Bemühungen, und verschlitterndenZeit und Kosten - Aufwand zurücklassen. In un-serm Vaterlande ein Feld bearbeiten zu wollen,wo man statt fruchtbringender Erde, und saa-menhaltigen Kräutern nichts als dürre Stop-
* 2 xeln.