Bat. B a t r-
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Baillie (Alexander) ein Abt des Schottenklo-sters zu Regensburg , war aus einer vornehmen Fa-milie in Schottland von protestantisä-en Aeltern inder Herrschaft Earnbury gebohren, welche ihn nach-dem er die niedern Wissenschaften in seinem Vater-lande erlernet, auf die Universität nach Heidelberg,und dann nach Helmstadt schickten. Er durchreißtehierauf Frankreich und Italien, nahm die katholischeReligion an, und trat 1615. zu Würzburg bey denSchotten in den Benediktinerorden: 1642. ward ervon den Schotten in Regensburg zum Abten postu-liit, und starb daselbst 1655. Er gab in seiner Mut-tersprache heraus
Controversias Fidei contra Sectarios in Sco-tia 1624. , 4.
| Ziegelb. Hist. lit. O. S. Bened. P. IV.
Bairft ( Joh. ) ein Medikus in der letzten Hälfte-es vorigen Jahrhunderts, war von Landsberg inBajern gebürtig, nahm zu Jngolstadt 1664. dasDoktorat, prakticirte mit dem bestem Erfolge zuDingelfing einem bajerischen Stadchen, und wurdehierauf bey dem Bischof zu Passau Leibmedikus. Manhat von ihm
Consilium de Febre continua.
Epistolam medicam de Nitro singulari vi fi-gendi tpiritus furibundos prsedito.
Epistolam medicam de calculo mire excreto,welche alle in Frang. Ign. Thlcrmayer gedruck-ten Schob & Con.sil. med. stehen.
Observationem medicam de Aneurismate, si>in gedachten ThiermnycrS) Schob & consuit, med.Ä 1 . SS. befindlich ist.
| Grienw. alb. jatr. Med. Annal. ingolst.
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