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Gottlieb Wilhelm Rabeners Briefe ... / Gottlieb Wilhelm Rabener ; herausgegeben von C. F. Weisse
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Seite
XVII
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Leben und Schriften. XVII

v»und Swift. Ein lachender ſatyriſcher Ge-vnius, mehr voll Salz, als voll Bitterkeit,»maͤunlich ſchoͤn in ſeiner Schreibart, gerechtvund lehrreich in feinem Tadel, ganz uner-yſchoͤpflich in ſeinen Erfindungen. WelcheGallerie von Vildern, welche Verfthiedenheitbon Charakteren in ſeinem Swiftiſchen Tevſtamente, in dem Maͤhrchen vom erſten April,vim deutſchen Worterbuche, in der Chronikevund Todtenliſte, in den Sante, des

»panſa, und beſonders in den Briefen, die

»er Perſouen von allen Staͤnden und Charak»teren in die Feder legt!

»empfehlen ihn unſern Leſern,

Dir

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als einen Au-tor, der, wie Moliere , mehr alsEe

»Klaſſe von Zuſchauern zu igen, mehrals Eine Faͤhigkeit bes Verſtandes zu beluſti-»gen, und mehr ais Eine Art der»ju beſtrafen weis.

Warum hat uns bochcher Schriftſteller nicht mecNach dem Deichthume

Einebergan:

Thorheit

ein ſe vortreffli-ir liefern konnen!ſeines Witzes, nach demUmfange ſeiner Kenntniſſe und der Scharf-ſinnigkeit ſeines Beobachtungsgeiſtes, war er

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