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— dazu leises Yortreten der mittlern Fläche; — Nischen; —vertiefte quadratische Felder, welche als Andeutung von Reliefsgelten mögen; — Schmuck von Laubwerk und Cartouchen vonCapital zu Capital; — Fries und Architrav dagegen einfach; —kräftige Bildung der Hauptpforte; — Voluten.
Besonders einflussreich: die Fag-adeh von S. Spirito in Rom (von Ant. Sangallo d. J.); — S. Caterina de’ Funari und S. M.
Fig. 67.
de’ monti (von Giacomo della Porta , der unter Michelangelo’s Einfluss stand); — S. M. traspontina (von Salustio Perruzzi, demSohn des Baldassar); — lauter mittlere und selbst kleine Bau-ten und desto brauchbarer als Vorbilder. Häufig hat, zumal ankleinern Kirchen, das Obergeschoss der Fatjade die volle Breitedes untern, so dass grosse Theile davon in der Luft stehen. —Das XVII. Jahrhundert vervielfachte dann die Glieder, be-tonte sie stärker und begann sie endlich zu brechen und zuschwingen.