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doppelte Freitreppe führt hinab in den herrschaftlichen Gar-ten E, der von einer Mauer mit Thürmen umschlossen wird undbei G eine kleine Kapelle hat. Ein Gemüsegarten D mit Obstbäu-men, Spalieren und einem Taubenhause in Form eines Thurms Kschliesst sich daran. Vor diesem liegt der Wirthschaftshof C mitseinem besonderen Eingang hei B, den ebenfalls in mittelalter-licher Weise eine Zugbrücke bildet.
Aber alle diese Formen erhalten einen neuen Sinn. DieThürme, ehemals nur zur Yertheidigung dienend, mit spärlichenOeffnungen. mit Zinnenkranz und Machicoulis, werden zu Wolm-räumen, erhalten grosse Fenster zum Ausschauen in die Land-schaft. Ueberhaupt wo man früher sich nach innen zurückzog.legt man jetzt die Flucht der Wohnräume gern nach aussen, umdes Blickes in die umgehende Natur froh zu werden. Dennnicht bloss der vorbeiziehende Strom, Wald und Wiese und einHügelzug locken zur Aussicht: auch die Kunst trägt zur Ver-schönerung der Umgebung bei. Gartenanlagen, Blumenparterres,mit Terrassen, Pergolen und Springbrunnen geschmückt, umgebenfortan den Herrensitz, und ein stattlicher Park macht den Ueber-gang zu Wald und Feld. Während früher das Schloss sich