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Beide Bewegungen*- die zur MaJJe und diejenige~ l!j n Lichte, in der Materie gefetzt, wird die einefür die andere als Grenzen beftimmend; eine vondiefen mehr oder minder zur Wirklichkeit erhoben,Uiid in denen Momenten der Erreichung jener Wirk-lichkeit fixirt, begründet überhaupt: Befondernheitder Maß'c, die hch als Geftaltung ausfpriclit, undfo Suhftanzialität und Verfchiedenartigkeit derfelben,'ihre Körperlichkeit und Individualität refultirt.
§• 4 -
Infofem fich die Maße als verfchieden gearteteals individuelle' erblickt, infofern erfcheint fie als föl-che gegenfeitig different, und da diefe Differenz ur-•prünglich durch die verfchiedene Pachtung der Bewe-S u ug der Materie erzeugt wurde, diefe Richtunga ^er das Refultat des urfprünglichen Strebens entwe-der zum Lichte oder zur Schwere ift, und diefe liehgegenfeitig begrenzen, fo geht hieraus hervor, dafsbei der Berührung zweier differenten Mallen: Stre-ben nach Ausgleichung, nach gegenfeitiger Begren-zung und Hemmung als nothwendiges Produkt desherührungsaktes begründet wird.
§• 5 -
Jeder individuell gewordenen Malfe, d. h. jedemKörper , ift vermöge diefes Werdens der Iiarakter des
Lichtes,
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