Buch 
Grundriss der Chemie : zum Gebrauch seiner Vorlesungen entworfen von K. W. G. Kastner
Entstehung
Seite
77
JPEG-Download
 

77

;rn

en

us-

ser

on

las

iur

’er-

;el-.

:en

iu£

afe

m-

fi S

lt'S

ih-

mt

;en

ler

:lir

ei-

die

’ol-

rcll

ich.

en,

zu

im

[Ter

^ , ' £ 'fler gegeben, und die eigne Fluidität deiTelben,^«Iche bei dem Berührungsakt eines Rigiden deffenFlülfig^verden heifcht und l’o höthigt, in fein Inneraseinzugehen, kam jener in dem Pulver erwachtenFhätigheifsricbtung zu Hülfe, jedoch.nur dann, wennes durch Gxöfse der Quantität feine Macht der Flüffig-keit beAveifen konnte, und auch felbft in diefem Fallebehauptete die gleichfam nur zurückgedrängte Rigidi-tät, indem felbft das fchon völlig aufgequollene zurglasähnlichen Malle erharrte. Aber noch ftärker fpraclilieh diefe Behauptung des Rigiden aus, wenn es quan-titativ das Waller übertraf; es bildete lieh jetzt einfeig, der entweder durch plötzliche Verdampfung alsTolcher erftarrte, (auf die Art bildeten fich Kreide undThonlager etc.) oder Während des Erftarrens das Stre-iten der Rigidität nach Vereinzelung in , von einemFunkte nach allen Seiten ausgehenden Richtungen,auscVrückte, ynd fo das dichte ±\iside der Mineralogenbildete, (z. B. unter den p’offilien dichter Baryt,Jaspis etc.). Diefe Art des Starren erfcheint dann als

Ster Zuftand deflelben. Die Molzfafer, Knochen,Knorpel etc. des Orgunilchen fchemeu auf derfelbenZuftandsftufe in Hinsicht ihrer Rigidität zu lieben.Oftmals Avird obige geftaltende Richtung des Dichten11 och deutlicher ausgedrückt, fo daR dadurch aufsNeue befondere Formung des diefem Zuftande unler-■vrorfenen Individuums begründet AA r ird, indem dieFdclitung eines Punktes lieh nach aulfen durch dieganze Malle, in cxcenirifch - ftrahlig auslaufender

Struk-

A