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Grundriss der Chemie : zum Gebrauch seiner Vorlesungen entworfen von K. W. G. Kastner
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nöthigen Subftanzen, gegenfeitig Verfehlungen in fichaufbewahrt, deren Verfchlingung aber gerade das Figur

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nachdem man das hineingefetzte GefäTs mit Sand ( [Balneumarenaef , oder Afclie (B. cineris ) umfehüttet hat. —. J/f T aj-jerb ad ( Ballt . maris f mariae ) Dunftbad ( B. Vaporis').

Hiehev gehören auch die gemeinnützigen Windöfen, z. B.Athanor (fauler Ileinze) , der ehedem fehr gebraucht wur-de, und Sublimir ,- Reverberir -, Calcinir-, ilejilllir- undDigerir- Ofen in einem gemeinrehaftiiehen Heerde umfafst,aber demohneraclitet doch nicht vorthei!haft iß. — Ferner:Ludolfs verbeflerter Athanor , Schellenbergs Univerfalofen,Bechers tragbarer Univerfalofen, Börhavens Stubenofen,von Jonch und VF eßrumb verbeffert. Blaks Ofen. Hahne-manns neuer pharmacevtifcher Holmes und Bängers Ofen,Hahnernanns Digefiorium, ■ Blafenöfen, Galeerenöfen, Manvergl.: Scherers Journ, d. Ch. B. IX. S. 35^ _ 354. Schregera. a. O. s. 60 — 115. u. Gehlen neues allg. Journ. d. Chemie.B. III. B. II.

3) Der Reverberirofen (F. reverberii ) ein mit Jtonifcli ver-längeiter, oder mit einem Deckel, der fich oben in eine lan-ge Zugrolle ( Caminus) endigt, zu verfchliofsender OofFnungverfehener Ofen.

Statt dafs man beim Windofen Feuer und Afcheuheerdtrennt, find bei dem Gebläfeofen beide vereint, und dasFeuer'wird darin durch einen oder mehrere Blafebälge Un-terhalten, deren IUiJTel .in Grofseti durch Wafl’cr betrieben)in die eine Wandöffnung des Ofens treten. Im grofsen:•Hohöfen, Krummöfen, Schmelzofen. — Klipßeins Wafftr-dunft- Gmelin Probier- und Schiuelzkunfi §. 259- Im Klei-nen : Probierofen, Bornifclte Schmelzapparat Löthrahr (Tu-btis ferruminatovius') , Gebläfe: Cy linclergeblafe. J t Baaders :Befchreib. eines neuerfund. Cylindergebläles 1305. Garneifchwedifche Hohöfen: in Scherers Journ. B, X. 3, 242. undBaaders Belehr, eines neuerfundenen Gebläf. Gott , 1794, 4.

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