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Mifchung
Auf trocknem Wegea o
Schwefel ' Blei
b
Elfen.
a und c bilden eine neue Mifclmng, während b frei Wird.Dieter Art von Nicdcrfchlagung gellt die Schmelzung vor-an, und fie wird daher in Schmelztiegeln vorgenonnnsn,(Behandelt man blofs metallifche Subfiauzen, fo wendetman mit Vortheil die Ypfer oder Paßauer Reishleitiegelan, hingegen können diele bei falzigen Mifchurgen ihresbaldigen Reijfens wegen nicht angewandt werden, londemhiezu benutzt man Thon (HeffifcheJ , Porzellan, und ambellen metalleile, von reinem JLifen, Silber, oder vorziig-lichft: von Platin verfertigte Schmeiztiegel). Auch l.-.flenfich die fogenannten fteinernen Biichfen, die aus einemfelir feueTfeßem Thoue gebrandt find, und zum Thei ! auchaus Speckftein gefclinittene Schmelztiegel, bei vorficMigerErhitzung zu obigen Milchungen, vortlieilhalt benutzen.
Bei der Verbrennung (Combujiio). Wir werden in
der Folge leben , .dafs Verbrennung einer der allgerneiafienchemifchen Procefle iß, und fowohl auf n/rjjthi als auftrocknem Wege, mit Benutzung faß aller bisher genann-ten Gerüthe vollführt werden kann. — Die Verbrennung«kr IVletulle insl,iefoi.deie, wodurch fie ihre IVIclailrormmeht oder weniger aufgeben, und 1 fich (lo wie alle ver-.biennungslähige Subfiauzen) mit dem Bien. er. möglich ma-chendem jaurtm Waffer (_Sau.erJ.off, Oxygene, W aff er-fäure) in quantitativ und qualitativ verk.hiedeuen Veihält-mlsen einen, und daun pulvrig. ae* r erdigt kr« ftailimfcheifclwineit. nannte man fonfi; die Verkalkung ( CalcinatioJjetzt üxydirung — Oxydatio Jerlelken, womit jedoch älte-re Cuemiker mehiere I’rucefle bezeichneten, die darinüboiemkamen, dafs fämmtliche (lolchcn Procelfen unter-worfene) Subßanzen, nach Beendigung der unterworfen
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