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un d beide Faktoren wieder für fielt beftehend aus dem^* r odulite zuriickgerufen -vretden können (durch Ana-
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giden Tbeil des /fiyflalls auf, und die ganze Mafia kommtin wäfsrigen Flufs. — Zerfliefsung, — Ilt endlich alle»'Wafler auf die Weife verdampft, Co bildet das Salz eineur.kryftallinifche rigide Malle, die erli bei fortgefetzter Er-hitzung zum eigenen Flufs, d. i. zur eigentlichen Schmel-zung (Fuße) kommt, die bei einigen organifch-rigiden Sub-fianzen, z. B. Wachs, Harz , ’ialg u. f. f. das Zerlajßengenannt wird, und nach Verfchiedenheit der Temperatur,bei der lie eintritt, zur Abtheilung dör Sublianzen in leichtund fchiverjliißige , oder vielmehr Jchmelzbare Anlafs gege-ben hat. —i**Subitanzen, die ihre Rigidität auch bei mög-lichfter Temperaturerhöhung behaupten, ohne in irgendeine Zuftandsform des FlüffsgCn überzugehen, werdenfeuerfeßte oder feuerbefiänpige .Körper genannt (Corporafixa eine Eigenfchafr, die iitdes, abfolut genommen, viel-leicht bei keiner Subftanz fiatt findet.
Aufler der Kryftallifation auf naßßem Wege, bewirkt manauch kryflallinifche Formung auf trocknem Wege, entwederdurch Schmelzung und uachherige ruhige Erfiarrung tz. B.mehrere Metalle, Schwefel u.m.a.) oder durch Sublimation,indem man flüchtige rigide Subfianzen (z. B. Schwefel) invcrfcltlofsenen Gefäfsen (mei iicnlLc !Ks gläferne Sublintirköl-Ven, Setzkolben und Aludeln) fo lange von auffen (gewöhn-lich im Sandbade entweder in Kapellen, oder in Schmelzlie-geln — Tiegelbade) erhitzt, bis lie in Dämpfe expamlirtverflüchtigend in den obarn kältern Tficil des Gefäfses, er*harrend ß h kryftallinifch anlegan. Befitzt das fo entftande-ne Gebilde — Fettigkeit, fo nannte man cs fonfi Sublimat,war es hingegen locker und leicht zerreiblich, fo wurdees Blumen ( Flores ) genannt. Der Zweck des Sublimirens
(Sub/t-