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Leuchten bemerken wir ißens — lei denjenigenverschiedenen Berührungsarten zweier gegenüber erfchei-
nender
niger Zeit einer meiner Zuhörer, Herr Eifenlohr, aus demBadifchen. — Sowohl unter den Augen der Menfchen, alsauch unter denen der Thiere, findet in' Ilinficlit der fixir*ten Lichterregung ein felir bedeutender Unterfchied fiatt»Einige Menfchen fehen im Dunkeln fo gut, wie bei Tages*helle, anderen leiftet das Mqndliclu daflelbe, was foult nurdie Sonne bewirkt. Hieher gehören auch der Nervenzuflandder Somnambulen, und der zur Nachtzeit feilenden Thiereetc. Auch der roittelfi der galv. Säule, oder der einfachengalv. Kette im Auge erregte Liclufchein — den wir baldnäher würdigen vi erden — verdient hiclier gerechnet zuwerden.
Das Auge felbft beßcht aus verfebiedenen, mehr odetweniger durchfichtigcn Subßanzen, in denen die Mitleuch-Itmg brechend bewirkt wird. Eine diefer Subßanzen, diefogenannte KryfiaMinfe ähnelt vollkommen einem bikonvexgefcliliffenem Glafe, und kann daher die aus einem Punkteerhaltene Mitleuclitung wieder in einem Punkte vereinen,zu welchem Zwecke auch die übrigen Theilo des Auges,vefraüge des ganzen Baues und der Einrichtung deüelbenroitvrirhen. Es entfloht im adlige der Gefammteindruck derverfebiedenen Punkte eines dem Auge gegenüber erfchei-nenden Körpers — oder ein Bild. Von der An und Befchaf-fenheit jener Eindrücke, oder des Bildes — welches vielleichtzunächfi von der Netzhaut aufgefafst und dann weiter demNerven mitgetheilt wird •— hängt auch die Vorßellungüber diefelben ab. Alle aufgefangenen Bilder liegen in einerTläclie, mithin kann durch das blofse Sehen auch nichtsWeiter, als was diere als folche darbietet, erkannt werden,und die Fähigkeit, die Nähe oder Ferne und übrige Lageder gefehen werdenden Dinge gleich beim Sehakte zu be-
flimmen,
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