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lan , nach Hawksbee das Glas , nach Giobert das kryftal-lifirte fchwefeffaure Kali, nach Macquer das fublirairteätzende, und das nach Scheele milde falzfaure. Queck-silber , der Borax, nach Tirigry der frifcli geglühte reineTalk (Magnefie oder Bittererde) und der Zucker, nebftmehreren ähnlichen Substanzen *),
Es leuchten diefe Subftanzen, Sowohl wenn dasReiben in der atmosphärifchen Luft vorgenommen wird,als wie auch unter dem Recipicntert der Luftpumpe,und unter tropfbaren Flüfsigkeiten, z. B. Wejngeift,Wader und Oel; auch gehört liieher das Feuerfcldagenmit Stahl und Stein, welches nach Kirwan unter Waf-fer faft eben fo gut wie in der Luft bewirkt wird, nurmit dem Unterfchiede, dafs im letzteren Falle, nebender Schmelzung der Stahlfläche etc. zugleich Verbren-nung eintritt, indem fowohl der elaftifche und felircompreffible Stahl, als auch die herabfallenden Funkenden Luftzug vermehren, und fo erneuerte Berührungdes verbrennlichen Stahls, mit dem Brennung möglichmachenden Theile der atmosphärifchen Luft herbeifüh-
ren.
*) Vergl. Thomas Wedgwood : Über das Leuchten etc. in denphilof. Transact. for the 5 fear 1792- P. I. London 179a. 4.8. 28 - etc - überf. in Grens Journ. d. Phyf. B.VJI. S. 55. etc.— 11 - W. Scheele üb. Leucht, des verfüfsten Queckfilbersetc. in Crell's neueft. Entdeck. I Th. S. 7g. — Sewerginüb. Leucht, verfchied. Kalkarten, in v. Crell's Annal. 1799.B. IL S. 291. — J>. Moll's Jahrbücher der Berg- und Hüt-tenkunde. B. IH, S. 317.