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ße anhaltend an mehreren Stellen berührt werden. —• T)leStärke des mitgetheilten elektt, Verhältniffes richtet hell .als Flächenpiocefs nicht noch der Menge der vorhandenenMjffe, fondern nach der Oberfläche und Längena'usdehnungder Leiter, und überhaupt tritt das Verhältnifs der mitge»thailten Elektricität bei dem Leiter nur auf der Oberflächeein, und es kotnrnt dabei nach Coulomb nicht auf dieVerlchie-denken oder chemifche Aehnlichkeit der Mallen, fondernauf die Gleichheit der Maffenquantität an, und deren Um*fange. Eine ifolirte kupferne Kugel verliert z. B. bei derBerührung einer gleich grofsen Kugel einer andern Maße,z. B. Hol.undermark etc., die ebenfalls ifolirt ift, bei derBerührung gerade die Hälfte ihrer Elektricität. Es folgtaus diefon und aas mehreren ähnlichen Erfahrungen, daf»das elektrifclie Verhältnifs unmittelbar nur von dem wasan den Körpern quantitativ ift abhängt, und als frei wir»kender Repräfentant derfelben, das Ilervorgehen der chemi»fchen Qualität nur als fekundäTe Folge und Begleiterin hat.Da wo das elektrifclie Verhältnifs zugleich ein chemifeheswird, oder als folches Geh zeigt, ift es nicht mehr rein,fondern von dem durch das Waifer eingeleiteten ehetnifche»(Qualität fetzenden) Procefle begleitet, wodurch gleichzeitigdas ganze Spannungsverhältnifs umgehehrt wird. Der rein-fle Ausdruck des elektrifchen VerhältnUTes als eines folchen,kann daher nur bei vollkommener Abvvefenheit des WalTersvon Seiten höclift rigider Ifolatoren und Leiter fiatt finden;da wo diefes mit in den Procefs gezogen wird, (welchesbei den meiflen Elektricit. Erregungen noth wendig eir,tretentnufs, da der Körper noch erft aufzuzeigen ift, dem allesVVafier mangelt) oder felbft eingreift, ilt es zugleich eiiimehr oder minder chemifehes. Um fo ftärher die Körper•lektrifch erregt werden, und um fo geringer die Waflor-xnenge ift, welche auf diefo Weife in den elektrifchen Pro»Cefs verwickelt wird, d. h. ebenfalls geßeigert wird, umfo mächtiger werden die Erfcheinuugen der Funkenproduk-
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