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weliens, oder Blafem ■ Jeder Leiter hat ein, feiner Mallaft-Quantität entfprechendes Maafs von Receptivität mul Capa-eität für elektrifclie Mittkeilung, und wird einem ifolirtenLeiter, eine noch größere Menge zugeführt, fo rertheilt fiefick, in die umgebende Luft. Wäre diefe ein vollkommnerNichtleiter, und wären es auch die anderen, zur Ifoi^tiongebrauchten Subfianzen, fo Würde ein ifolirt. elektr. Leiter feinerhaltenes Maximum der £. fiets von gleicher Stärke behal-ten; da diefes aber nicht der Fall ift, fo fchwindet feinelektrifcher Zuftand nach und nach, Coulomb fand durchVerhielte, dafs, wenn der halbleitende Zuftand der Luitderfelbe bleibt, das Verliältnifs der duTch fie verlohren ge-henden Elektricität eines Leiters zur mittleren Jiitemiriiteine beftändige Grofse bhibt. Auch will er gefunden haben,dafs — in Beziehung auf die Elelstricitäts-Verbreitung über dieden Leiter ifolirenden Subfianzen — Sur vollkommenenIfolirung- des Leiters, die Längen der ifolirten Träger fickwie die Quadrate der Intenfität der Elektricität des Leitersverhalten muffen. — Bei einer fchpellen und energifchenWirkfamkeit der E, Mafchine kann die im Ueberflufs demLeiter zugeführte E,, entweder nach dem Reibzeuge zu-rückgehen, oder nach anderen leitenden Theilen der Ma-fchine lichtbav ausftrökmen. — Der aus dem Konduktorgezogene Funken ift bei kleinen Fernen gerade, bei gröfse-ren — Seitenanziehungen zubiegond — dem Blitze ähnlichgefchlängelt, deffen fernere Uebereinftimmung mit demelektrifch. Funken im Jahr 1752 entdeckt wurde, und wo-rauf Franklin die Erfindung der Blitzableiter gründete, diebi» jetzt blofs zur Sicherfiellung dienten, aber auch dieVermittelung abfichtlich angeftellter elektrifcher Verflichtim Grofsen leiten könnten! — Die Stärke, oder, nachWinUrl , die Anhäufung der Elektricität nennt man ge-wöhnlich die elekt, Spannung eines Körpers, —
Nähert
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