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Grundriss der Chemie : zum Gebrauch seiner Vorlesungen entworfen von K. W. G. Kastner
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eines Gofetzes für (liefe fämmtliclien Abweichungen (di»nothwendig in der Erdbewegung felbft begründet feyn muf-fen) wird floh uns bald, bei der Unterfnchung des Zeit-znaafses im eLektrifclien, cbemifchen und überhaupt allenErdenproceflen darbieten, auf dcllen Gegebenfeyn fchon meh-rere ältere Phy liker liindeuteten, vorzüglich abor neuerlich!!Ritter aufmerkfam machte. — JJerfclbe Phy liker verlieheneneuorlichß auch mittelft einer ans mehreren Magneten be-hebenden magnotifthen Batterie elektnfcho Wirkungen(auf do3 Elektrometer) hervorgebracht zu haben; es dürftendiefe Verhiebe indefs wohl nicht durch das magnetifcheVerhältnifs der Batterie, als eines'iulcheu, fondern durch das(von dem gehäuften vermitteln Berührungen entgegengefetz-ter Pole —die hier den Werth veifchieden gearteter Metallo haben —) entftandene elelurifche Verhältiiifs der Magneteunter lieh, Rcfultate der Art zur Folge gehabt haben,

Mit der, der cleker. Vertheilnng fo ähnlichen Erregungdes magnet. VerhäUniflos in zuvor nicht magnetilchen Sub-ftanzen , welches als folclies keine Ifoiation kennt, liimmtin diefer II in ficht auch eine gewifle Art des VerhältnilTe»der Ifolatoren zur Elektricitäts - Erregung überein, — «l a f 3nämlich dünne Ifolatoren niJit die Vertlreilung, wohl aberdie Mittheilung und Ucbergang der Elektricität hemmen —deren Beobachtung, vereint mit den Geietzen der elckf.^Leitung , Mittheilung und Veriheilung überhaüpt, dieMöglichkeit bogrlir.det, die Befchaffenheit und Wirkungeneiner lileiftifeben Erfchiltterungs * oder Leidener I'lafclisdeutlich entwickeln zu können.

Es lind nemlich in dorfeiben die leitenden Flächen (Be-legungen, Armatürae) nur durch eine dünne Glasfchlcht ge-trennt, Weshalb die Elektr. einer jeden (der äußeren undinneren) Seite, um fo ftärker auf die andere wirken—•7m* diefe gegenteilige vertheileud erregende Wirkung im

nun-